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Großes Finale am Kirchplatz

Die Formation „Denkmalschutz“ begeisterte mit „Es isch, wias isch“.
Die Formation „Denkmalschutz“ begeisterte mit „Es isch, wias isch“. ©str
Der Mundart-Rock-Pop-Wettbewerb mit lokaler Beteiligung begeisterte Zuschauer
Impressionen des Mundart-Rock-Pop-Wettbewerbs in Schruns

Eines gleich vorweg: der Gewinner des großen Mundart-Pop-Rock-Wettbewerbs 2018 „Singa wia dr Schnabl gwachsa isch“ ist Lukas Schiemer. Er überzeugte die Jury mit seiner Musikaltität, indem er neben dem Gesang auch mit Klavier und Saxophon seine Musikalität unterstrich. Auf Platz zwei schaffte es einer der zwei Montafoner Lokalmatadoren, nämlich Falco Luneau mit seinem Lied „Des Züha“.

Diverse Preise

Zudem erhielt Walter Batruel einen Spezialpreis für sein Lebenswerk. Doch dass die Montafoner „ihre Bands“ mit viel Applaus unterstützten, zeigte sich bereits beim Auftritt von „Denkmalschutz“ mit ihrem Titel „Es isch wias isch“. Thomas Piske, Christof Jäger und Stefan Fend verstanden es schon vorab auf der Bühne mit einigen lockeren Sprüchen Stimmung zu machen, sodass sie den Heimvorteil perfekt ausnutzten und schlussendlich auch den Publikumspreis erhielten. Doch auch andere Formationen wie etwa Tina Grundner mit „Jemand wia di“ oder Rosi spezial mit „A saftigs Fax“ bewiesen ihre musikalische Vielfalt und sorgten für super Stimmung am Schrunser Kirchplatz. Die vierköpfige Jury hatte es wahrlich nicht einfach an diesem lauen Frühsommerabend, würdigte aber jede Darbietung mit einigen positiven Kommentaren und kürte nach fast drei Stunden Lukas Schiemer zum Sieger.

Beratungen

Als besonderes Schmankerl hatten die Verantwortlichen des Wettbewerbs sodann auch noch die Montafoner Formation „Krauthobel“ eingeladen, die für ausgelassene Stimmung sorgte, während die Jury bestehend aus Alex Sutter, Martina Breznik, Thomas Pegram und Martin Greil sich beriet und diverse Acts verglich. Musiker und Bands durften sich über ein Preisgeld von insgesamt 6.000 Euro und auf die begehrte „Schnabl“-Trophäe freuen. Die Gewinner können ihr Lied zudem unter fachkundiger Begleitung im ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg in Dornbirn aufnehmen und es findet auch im Radioprogramm Eingang und wird dort immer wieder gespielt.

 

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