Großer Andrang beim „Blechauflauf“

Großer Andrang beim „Blechauflauf“
Großer Andrang beim „Blechauflauf“ ©Veronika Hofer
Beim Konzertabend der Blechbläserklassen der Rheintalischen Musikschule zeigten Schülerinnen und Schüler ihr Können.
Großer Andrang beim „Blechauflauf“

Lustenau Man nehme: 19 Trompeten, acht Posaunen, drei Tenorhörner und zwei Tuben, dazu die entsprechenden Spielerinnen und Spieler, stelle sie zu einem kleinen Orchester auf und schon ist er da – der „Kleine Blechauflauf“. Die jüngsten Musizierenden machten, unter der Leitung von Thomas Halfer (Fachbereichsleiter für Blechblasinstrumente), den Anfang und spielten mit großem Eifer die Stücke „Anker los“ und „Hey, hey Wickie“.

Unter dem Namen HaPi Hörner (Leitung Christian Beemelmans) brachten Hannah Loacker und Pia Hämmerle den Ententanz zu Gehör und gleich darauf spielten die Posaunengirls, Martha Lukesch, Martina Fitz und Sophie Hochschwarzer, (Leitung Ursula Lampert-Kancz) „Auf zum Rummelplatz“. Die kleinen Tubisten Amon Backhaus, David Hollenstein, Johannes Brunner und Pius Andres waren hinter ihren großen Instrumenten kaum zu sehen. Verstärkt durch Gabriel Hollenstein auf der Trompete spielten sie unter dem Namen „Bläsertrupp Dur A Zell“ (Leitung Stefan Bär) gekonnt drei flotte Stücke.

Mittlerer Blechauflauf

Schwungvoll ging es weiter mit den größeren Musikantinnen und Musikanten. Unter der Leitung von Christian Beemelmans spielten sie beherzt und sicher „New York, New York“ sowie „Meet the Flintstones“. Beschwingt und fröhlich musizierten auch die „Trumpet Freaks“, Felix Staudacher, Rafael Lutz und Valerie Barta, unter der Leitung von Simon Gmeiner. „Eye oft the Tiger“ von Frankie Sullivan brachten sie gekonnt zu Gehör. Als versierte Könner entpuppte sich anschließend das „Blech-Lust-Quartet“ mit Florian Fort, Julia Konzett, Matthias Seewald und Simon Bösch (Leitung Bernhard Lampert) mit der Bohemian Rhapsody von Freddie Mercury.

Großer Blechauflauf

Zum bejubelten Finale spielten die „Großen“ unter dem Dirigat von Simon Gmeiner anspruchsvolle Stücke aus der Harry Potter Suite von John Williams sowie „Der mit dem Wolf tanzt“ und die „Jurrasic Park Suite“. Es gab viel herzlichen Applaus und eine Zugabe mit Publikumsbeteiligung: „Der Löwe schläft heut Nacht – a wemoweh, a wemoweh.“

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