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Große Fahrradparade in Bludenz, Bürs und Nüziders

©Stadt Bludenz GmbH
Bludenz. Rund 400 Radfahrer aus Bludenz, Bürs und Nüziders haben sich beim heurigen landesweiten Fahrradwettbewerb beteiligt. 250.000 Kilometer haben die Teilnehmer von Mai bis Ende September mit dem Fahrrad zurückgelegt.

Bei der gemeinsamen Radparade am Sonntag, 18. September, nehmen die Teilnehmer des Radwettbewerbes auch an einem attraktiven Gewinnspiel teil. So ist etwa der Hauptpreis ein Gutschein im Wert von 1.600 Euro. Gewinnen kann aber nur, wer bei der Radparade teilnimmt und bei der Schlussverlosung anwesend ist.

Treffpuntkt für die Radparade ist um 10 Uhr in Bürs beim Gemeindeamt. Ab 10 Uhr kann man sich dort registrieren lassen. Gemeinsam wird dann in die Pedale getreten. Von Bürs geht es nach Bludenz  zum Zwischenstopp beim Nepomukbrunnen – ein kleine Stärkung steht dort bereit. Weiter geht’s nach Nüziders, wo die Schlußverlosung stattfindet.  Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Bauernmusik der Harmoniemusik Nüziders und natürlich wird auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Die Verlosung der Preise wird gegen 13 Uhr stattfinden. Ehrensache ist auch, das die Bürgermeister der drei Gemeinden mitradeln. Bürgermeister Mandi Katzenmayer, Bürgermeister Peter Neier und Bürgermeister Georg Bucher sind neben Verkehrsstadtrat Wolfgang Weiss, der Begleiteskorte der Stadtpolizei und den verantwortlichen MitarbeiterInnen der Gemeinden die offiziellen Fahrradparade-Mannschaft.

Das Rad wird in Vorarlberg immer mehr zum Verkehrsmittel im Alltag. Innerorts ist das Rad heute schon oft das schnellste und billigste Verkehrsmittel. Und natürlich – Radfahren ist gesund. Regelmäßiges Radfahren senkt etwa das Herzinfarktrisiko um 50 Prozent.

Die Fahrradstrategie des Landes Vorarlberg und die Initiativen in den einzelnen Gemeinden, die auf eine deutliche Verbesserung der Radsituation im Alltag hinaus zielen, haben gefruchtet. Zahleiche Investitionen im Großraum Bludenz unterstützen die Alltagstauglichkeit des Rades. Die Radwege, Radabstellmöglichkeiten und auch die Sicherheit der Radfahrer wurde und wird ständig verbessert. Denn immerhin sind 47 Prozent aller Autofahrten kürzer als fünf Kilometer, also gut mit dem Rad bewältigbar. Auch das Argument des überraschenden Regens gilt nur eingeschränkt. Statistisch gesehen werden nur vier Prozent der Radfahrer von Regen überrascht.

 

 

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