Großer Umbruch bei den Hardis

Intensivwochenende bei den Hardis
Intensivwochenende bei den Hardis ©Hardis

(Beitrag von Simone Fitz) Neues Jahr, neuer Dirigent, neue Mitglieder, neue Stücke und neue Motivation. Die besten Voraussetzungen für einen guten Start.
Unter diesem Motto begann auch das heurige Hardis-Jahr wieder traditionell mit dem Intensivwochenende. Ganze vier Tage verbrachten die 30 Jungmusikanten in Wald am Arlberg, von denen neun neue Mitglieder mit von der Partie waren.
Während dieser Zeit galt es selbstverständlich, den Ansatz und die Finger wieder auf Vordermann zu bringen, und wieder ein Gefühl zu entwickeln, um beim gemeinsamen Musizieren aufeinander zu hören. Dazu fanden täglich mehrere Voll- bzw. Teilproben statt, die von professionellen Musikschullehrern geleitet wurden. Besonders stolz waren die Jugendlichen, als sie nach drei Tagen, den Eltern die uns abholten, ein kleines Abschlusskonzert mit 5 Stücken präsentieren durften, was eine beachtliche Leistung ist.
Neben der Verbesserung des musikalischen Niveaus, stand aber auch die Stärkung der Gemeinschaft im Vordergrund. Es gab genügend Zeit zwischen den Proben, die die Kinder nutzten, um sich gegenseitig besser kennen zulernen.
Auch das organisierte Freizeitprogramm trug zu mehr Gemeinsamkeit bei, sowie zum Beispiel die Kennenlernspiele, die Schnitzeljagd, die Hardis Olympiade, improvisierte Pantomime-Spiele, und so weiter.
Ein Höhepunkt war der letzte Abend unter dem Motto “It’s Showtime”. In Gruppen hatten die Hardis die Aufgabe, ein unterhaltsames Abendprogramm auf die Beine zu stellen, was ihnen definitiv gelungen ist. Neben bekannten Shows wie “Eins, zwei oder drei”, “Herzblatt” oder die “1-Euro-Show”, wurden auch das Märchen Aschenputtel und einige Anmachsprüche zum Besten gegeben.
Allen Jugendlichen hat das Lager sehr gut gefallen und der neue Kapellmeister Volker Bereuter ist mit den Fortschritten sehr zufrieden. Ein Lob geht an alle Hardis-Mitglieder, da sie immer pünktlich zu den Proben erschienen sind, konzentriert mitgearbeitet haben und das Wochenende auch sonst reibungslos verlaufen ist.
Herzlich bedanken möchten wir uns auch bei der Bürgermusik Hard, die die Kosten für das gesamte Wochenende übernommen hat.

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