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Grippeimpfung: Nachfrage steigt weiter an

Die Nachfrage nach der Grippeimpfung ist angestiegen.
Die Nachfrage nach der Grippeimpfung ist angestiegen. ©pixabay.com (Themenbild)
Die Nachfrage bei Grippeimpfungen hat sich erhöht. Bei den Herstellern ist der Impfstoff bereits ausverkauft, doch es sind noch einige Chargen bei Großhändlern und Apotheken gelagert.

Aufgrund der hohen Nachfrage sind teilweise einzelne Vierfach-Influenza-Impfstoffe bei den Herstellern bereits ausverkauft, Großhändler und Apotheken haben diese allerdings noch gelagert. Für alle Altersgruppen wäre auch die Dreifach-Influenza-Impfstoffe eine Alternative. Um genau solche Engpässe zu vermeiden, möchte die pharmazeutische Industrie in Zukunft eine Bedarfserhebung durchführen sowie eine frühere Verlautbarung der Impfempfehlung durch das nationale Impfgremium.

Eine Bedarfserhebung wäre aus dem Grund notwendig, da eine Produktion von Influenza-Impfstoffen äußerst komplex ist. Bereits im Frühjahr wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegt, für welche Virenstämme Impfungen hergestellt werden. Die Produktion läuft an und die fertigen Impfstoffe stehen dann im Herbst zur Verfügung.

Bedarfserhebung in Österreich würde Engpässe vermeiden

Dazu Mag.a Renée Gallo-Daniel, Präsidentin des Verbandes der Österreichischen Impfstoffhersteller (ÖVIH): “Gäbe es eine Bedarfserhebung, ließe sich leichter vorausschauend planen. Je früher das nationale Impfgremium und das Ministerium seine Impf-Strategie veröffentlicht, umso eher können die Hersteller sich darauf einstellen und die Produktionsmenge entsprechend planen. Wir brauchen daher auch die Unterstützung der Politik, um unseren Versorgungsauftrag erfüllen zu können.”

Nachfrage bei Grippeimpfung: Positives Zeichen

“Die Menge, die hergestellt wird, richtet sich nach den Absatzmengen des Vorjahres. Eine gewisse Mehrproduktion für eine allfällige höhere Nachfrage wird zwar mit einkalkuliert, aber wenn die tatsächliche Nachfrage diese Menge übersteigt, kann aufgrund des komplexen Herstellungsprozesses nicht nachgeliefert werden”, informiert Mag. Alexander Herzog, Generalsekretär der Pharmig. Ärzte können ihren Patiente auch Alternativen anbieten. Die gestiegene Nachfragen ist ein positives Zeichen, dass das Bewusstsein um die Bedeutung und Krankheitslast der Influenza.

(Red)

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