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„Grenzland vor dem Arlberg“

Alwin Rohner präsentiert die neue Ausstellung.
Alwin Rohner präsentiert die neue Ausstellung. ©Walter Moosbrugger
Im Rohnerhaus wurde die neue Ausstellung mit 45 Landschaftsbildern eröffnet.
Rohnerhaus

Der Eigentümer des Rohnerhauses ist überwältigt von der neuen Ausstellung: „In dieser Form ist das einzigartig. Uns ist es gelungen, Malereien von 45 bekannten Vorarlberger Künstlerinnen und Künstlern präsentieren zu können.“ Wie ein roter Faden zieht sich das Ausstellungsmotto „Grenzland vor dem Arlberg“ durch die Räumlichkeiten des Privatmuseums, das in Fachkreisen auch als heimliche Landesgalerie bezeichnet wird.

Vorarlberger Landschaften

In ihren Grußworten gingen Alwin Rohner und die Lauteracher Kulturamtsleiterin Rafaela Berger nicht nur auf die Landschaftsbilder ein, sondern auch auf die Wichtigkeit, sich mit den kunstvoll eingefangenen Blickwinkeln aus Vorarlberg im Grenzland zwischen der Schweiz, Deutschland und dem Arlberg zu beschäftigen. Von der vielseitigen Hommage an Vorarlberger Kunstgrößen wie etwa Martin Häusle, Rudolf Wacker, Anna-Helene Schlögl oder Louis Letsch zeigten sich die Vernissagegäste, darunter Bezirkshauptmann Elmar Zech, Johannes Böhler und Bernd Brodinger (Bank Austria), die Stiftungsräte Wolfram Simma und Sigrid Rohner, Rudolf Sagmeister (Kunsthaus Bregenz), Künstler und Grafiker Marco Spitzar oder Emil Rohner (Erdbewegungen) durchwegs überaus angetan. Jeden ersten Sonntag im Monat ist das Rohnerhaus bei freiem Eintritt geöffnet und zudem führt der Hausherr bei Anfragen gerne persönlich durch die Ausstellung mit den vielen malerischen Darstellungen über die heimische Bergwelt, die Dörfer, Flüsse und Seen.

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