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Gisinger fühlen sich im Ort richtig wohl

Der Gisinger Ortsvorsteher Peter Stieger spricht mit der VN-Heimat über aktuelle Entwicklungen in seinem Ortsteil.
Der Gisinger Ortsvorsteher Peter Stieger spricht mit der VN-Heimat über aktuelle Entwicklungen in seinem Ortsteil. ©Emir T. Uysal
Gisingen am Spitzenplatz bei Lebensqualität in Feldkircher STEP-Umfrage.

Gisingen Zu viel, zu laut, zu schnell. Der Verkehr ist ein allgegenwärtiges Problem in den Straßen Gisingens. „Es ist ein Problem, das alle Fraktionen betrifft“, erklärt Ortsvorsteher Peter Stieger. Hotspots sind die Hämmerlestraße und vor allem die Bärenkreuzung. Positiv entwickelt sich jedoch das Radwegnetz in Feldkirch. Dies geht aus der aktuellen Bürgerbefragung zum Stadtentwicklungsplan (STEP) hervor. Dort schneidet Gisingen in allen Bereichen sehr gut ab. Dies spiegelt sich auch im Wohnbau wider. Zahlreiche neue Projekte werden in der Parzelle verwirklicht. Nach Altenstadt soll demnächst auch in Gisingen sozialer Wohnbau realisiert werden. „Gespräche sind zwar am Laufen – aber noch gibt es keine Details.“

Auch der neue Pfarrer Peter Willi (FSO) hat sich mittlerweile eingelebt. „Ich habe mitbekommen, dass er gut von der Bevölkerung aufgenommen wurde“, so Stieger. Es sei zwar viel Neuland für ihn – aber es würde ihm sehr gut im Dorf gefallen. Dort würden übrigens die Ministranten vorbildliche Arbeit leisten.

Wirtschaft in der Runa
Vom Ortsvorsteher geschätzt wird das Industriegebiet Runa. „In der Runa gibt es so viele Betriebe, die tadellos funktionieren. Demnächst stehen auch die Grundstückserweiterung und der geplante Zubau von Hager Kunststoff & Metalltechnik GmbH bevor: Ein Zubauprojekt in Millionenhöhe. In Sachen Lehrlingsausbildung soll die Lingenhöle Technologie die Runa-Qualität unterstreichen. Mit gutem Beispiel voran geht auch die A.M.I. Sie schuf für ihre Mitarbeiterinnen eine Tagesstätte für Kleinkinder (mehr auf Seite 20/50). Zahlreiche neue Arbeitsplätze werden auch beim Neubauprojekt von Vorarlberg Milch geschaffen. „Das ist für mich eine klare Standortbekennung, was seitens der Stadt Feldkirch großen Zuspruch genießt.“ Offen bleibt vorerst die Verwendung der Spinnerei. Dazu soll Anfang 2018 Genaueres vorliegen. ETU

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