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Giraffenbaby in Schönbrunn

Tierpark Schönbrunn
Tierpark Schönbrunn
Gestern um die Mittagszeit ist im Tiergarten ein Giraffenkind geboren worden. Der kleine Bulle war anfangs natürlich sehr wackelig unterwegs, stolperte ins Freie, fiel in den vom Regen schlammig aufgeweichten Erdboden und kam trotz großer Anstrengungen nicht mehr auf die Beine.

Schließlich wurde er von den Pflegern geborgen, im Inneren des Giraffenhauses mit Stroh trockengerieben und danach tierärztlich versorgt. Die erste Nacht hat die kleine Giraffe gut überstanden und ist heute früh schon recht gut zu Fuß. Ihr Körpergewicht wird auf etwa 70 Kilogramm geschätzt, die Größe auf etwa 1.90 Meter.
Das Giraffenhaus bleibt in den kommenden Tagen geschlossen, Mutter und Kind können aber jederzeit ins Freie und sind daher bei Schönwetter spätestens ab dem Wochenende für die Besucher zu sehen.

 

Die Mutter der neugeborenen Giraffe stammt aus dem tschechischen Zoo Dvur Králové und ist 2006 auf Vermittlung des Giraffenzuchtprogramms der Europäischen Zoos nach Wien gekommen. Schönbrunn besitzt ausschließlich reinrassige Rothschild-Giraffen. Sie können eine Höhe von fast sechs Metern erreichen. Da sie Rothschild-Giraffen in Afrika selten geworden sind, kommt ihrem Schutz und der Nachzucht in Zoos besondere Bedeutung zu.

Die Haltung von Giraffen hat in Wien eine lange Tradition: Erstmals war hier am 7. August 1828 eine Giraffe zu sehen – für die damalige Zeit eine Sensation, die das ganze Land bewegte. Sie kam aus Darfur, dem heutigen Sudan und war ein Geschenk des Vizekönigs von Ägypten an den österreichischen Kaiser.

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