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Gewitter kam Marach gelegen

Der erste Österreicher, der bei den Generali Open in das Geschehen eingriff - Oliver Marach, der dank einer Wild Card einen Startplatz erhalten hatte - verließ als stolzer Sieger den Court.

Er rang den favorisierten Tschechen Tomas Zib in einer durch ein Unwetter fast zwei Stunden unterbrochenen Partie mit 3:6, 7:5, 6:2 nieder und trifft nun in Runde zwei auf den als Nummer vier gesetzten Chilenen Fernando Gonzalez, die aktuelle Nummer 17 der Weltrangliste.

Marach, der seit heuer in Perugia einer von dem Italiener Alberto Castellani geleiteten Trainingsgemeinschaft angehört und sich seit September des Vorjahrs in der Weltrangliste vom 280. auf den 162. Rang verbessert hat, wartete gegen die Nummer 51 mit einer starken spielerischen und kämpferischen Leistung auf und verwertete nach einer Spielzeit von 2:29 Stunden den ersten Matchball. Entscheidend: ein Gewitter mit Hagel und Sturm im dritten Satz beim Stand von 0:2 und 0:30, das eine Spielpause erzwang. Sie kam Oliver nicht ungelegen, denn nach diesem Intermezzo hatte er den Gegner („Da habe ich mehr hoch auf seine Vorhand gespielt“) im Griff und gab kein Game mehr ab.

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