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Gewitter am Bodensee: Mehrere Boote aus Seenot geborgen

Seepolizei musste mehrere Male ausrücken
Seepolizei musste mehrere Male ausrücken ©VOL.AT/Rauch (Symbolbild)
Bregenz - Ein Gewitter hat Freitagabend für mehrere Rettungseinsätze am Bodensee gesorgt. Am rechten Rheindamm wurden drei Schiffsführer vom aufkommenden Sturm überrascht. Die Boote liefen mit Wasser voll und gingen im Uferbereich unter.

Die havarierten Boote wurden von den Besatzungen der Feuerwehrboote “Föhn” und “Pfänder” mit Unterstützung der Wasserrettung geborgen. Bereits zuvor hatte die Wasserrettung ein kleines Segelschiff, das ebenfalls in Seenot geraten war, in Schlepptau genommen.

Verletzt wurde laut Polizei niemand. Der Sachschaden dürfte erheblich sein, konnte vorerst aber nicht genau beziffert werden.

Surfer bei Lindau vermisst

Nach den Rettungseinsätzen beteiligte sich die Seepolizei Hard mit dem Boot “V20” an einem internationalen Seenoteinsatz der bayrischen Einsatzkräfte. Zwischen der Insel Lindau und Kressbronn wurde nach einem vermissten Surfer gesucht. Die Suche verlief erfolglos und soll am Samstag von der bayrischen Polizei fortgesetzt werden, hieß es.

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