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Gewerkschafter griff in die Kasse: verurteilt und gepfändet

Gewerkschafter griff in die Kasse des Sozialfonds
Gewerkschafter griff in die Kasse des Sozialfonds ©Bilderbox
Ein Kassier der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten bediente seine Spielsucht aus dem Sozialfonds: 700.000 Euro Schaden.

Ein Kassier der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten soll in die Kasse des Sozialfonds gegriffen haben – laut Medienberichten beträgt der Gesamtschaden 700.000 Euro. Als Motiv wurde Spielsucht genannt.

Gewerkschafts-Elster wurde schon einmal verurteilt

Dafür, dass der Mann den Fonds für notleidende Kollegen geplündert hat, wurde er laut dem Bericht bereits verurteilt. Damals sei der Schaden jedoch mit “nur” 300.000 Euro beziffert worden. Nun hat sich der Verdacht erhärtet, dass die Summe doch deutlich höher ist.

Nach Sichtung der Unterlagen ist die Gewerkschaft auf einen Betrag von 700.000 Euro gekommen. 150.000 Euro hat der Verurteilte laut Bericht schon zurückgezahlt. Der Rest fehlt. Nun soll der Mann gepfändet werden, um seine Schulden gegenüber dem Sozialfonds der Gewerkschaft zu begleichen.

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