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Gerücht um Schließung: Wie es mit dem Fischerstüble in Fußach weitergeht

Was ist dran an den Gerüchten rund um die Schließung des Fischerstübles?
Was ist dran an den Gerüchten rund um die Schließung des Fischerstübles? ©Fischerstüble, Canva Pro
Mirjam Mayer (VOL.AT) mirjam.mayer@russmedia.com
Im Ländle geht derzeit das Gerücht um, das Fischerstüble sei verkauft worden und schließe.

Darum geht's:

  • Es gibt Gerüchte über eine Schließung des Fischerstübles.
  • Gastgeber Walter Greussing erklärt, was dahintersteckt.
  • Wirtschaftskrise setzt auch dem Fischerstüble zu

Das Gerücht stimme so nicht, meint Gastgeber Walter Greussing gegenüber VOL.AT. "Momentan ist nichts dahinter. Die Gerüchte gab es heuer den ganzen Sommer schon", gibt er zu verstehen.

Gastgeber Walter Greussing mit Sandra und Kindern. ©Fischerstüble

"Im Mai werden wir wieder aufsperren"

Wie das Getratsche zustande gekommen, sei, sei eine gute Frage, so Greussing. "Meistens ist es so, wenn irgendwo drumherum was geschlossen wird", so der Wirt. "Dann fragt man dann gleich mal nach oder sagt: Der wird auch bald mal zumachen. Dann ergibt sich das ein oder andere." Was wirklich dahinterstecke, wisse er nicht. "Es ist weder verkauft noch in Verkauf. Das stimmt nicht", gibt er Entwarnung. Das Fischerstüble wird im Frühjahr wieder ganz normal durchstarten. "Wir haben immer Winterpause und im Mai werden wir wieder aufsperren", betont Walter Greussing.

Das Fischerstüble in Fußach. ©Fischerstüble
Auch künftig gibt es feine Fischgerichte. ©Fischerstüble

Wirtschaftskrise und Überlegungen

Es gebe immer wieder Überlegungen rund um die Fortführung, gibt er zu verstehen. "Die aktuelle Wirtschaftskrise setzt natürlich auch einem Fischerstüble zu", verdeutlicht er. "Natürlich gibt es auch jedes Jahr wieder Überlegungen, was man ändern muss. Wie kommen wir wieder auf den Stand wie das Jahr davor", erklärt der Wirt. "Das sind schon Herausforderungen, muss man ganz klar sagen. Aber wir habens weder im Angebot zum Verkauf noch ist es schon verkauft.“ Auch Investoren aus der Region gebe es keine: "Es hat weder Rauch, noch Alpla, noch sonst jemand gekauft. Die kommen zu uns als Stammgäste, aber da ist nichts im Busch", klärt er auf und lacht.

(VOL.AT)

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