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Gerechtes Remis

Im Duell der beiden Erstrunden-Verlierer Austria Lustenau und LASK gab es ein gerechtes Unentschieden.

Bei unwirtlichen Bedingungen sorgte Dadi mit einem Kopfball in der 11. Minute für die Linzer Führung, der Lustenauer Ausgleich fiel erst in der 89. Minute aus einem Foul-Elfmeter. Die Vorarlberger durchbrachen damit ihre Torsperre gegen die Oberösterreicher vom vergangenen Jahr, als die damalige Stöhr-Elf in fünf Partien gegen den LASK bei elf Gegentoren kein einziges Mal getroffen hatte.

Das Match litt zu Beginn unter sintflutartigen Regengüßen, die vor dem Anpfiff über das Stadion niedergegangen waren. Der Ball blieb daher öfters in Pfützen als in der gegnerischen Abwehr stecken. Außer mit den Boden-Verhältnissen hatten die Heimischen anfänglich aber auch mit der überraschenden Aufstellungsvariante der Linzer zu kämpfen, die mit zwei Spitzen und einem offensiven Markus Weissenberger aufkreuzten. Beim Tor durch Dadi nach Rohseano-Flanke blieb dieser von Katemann am Fünfer sträflich unbewacht, Lustenau-Goalie Kraßnitzer hatte keine Chance.

Nach einer halben Stunde erfing sich die Scheer-Elf und drängte die Koljanin-Truppe immer mehr in die eigene Hälfte. Vorerst rettete aber Rohseano nach Regtop-Schuß, der Niederländer vergab auch in der 48. Minute unbedrängt aus sechs Metern. Der LASK kam in Folge in dem nun flotten, von beiden Seiten offensiv geführten Spiel aus Kontern immer wieder gefährlich auf, Kraßnitzer bewahrte sein Team aber mit tollen Aktionen vor dem 0:2. Der Kampfgeist der Gastgeber wurde schließlich belohnt, als Schiedsrichter Brugger nach einem Foul von Ba an Kristo Elfmeter pfiff. Stanisavljevic verwertete trocken.

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