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Gemeinsames Projekt mit HTL Rankweil

Bei der Firstfeier: Alle beteiligten Schüler der HTL Rankweil inklusive Lehrpersonen und Lebenshilfe-Geschäftsführerin Michaela Wagner-Braito (vorne, dritte v.l.).
Bei der Firstfeier: Alle beteiligten Schüler der HTL Rankweil inklusive Lehrpersonen und Lebenshilfe-Geschäftsführerin Michaela Wagner-Braito (vorne, dritte v.l.). ©Lebenshilfe Vorarlberg
Zwischenwasser/Rankweil. Ein Jahr nach Projektstart fand am 6. Juli 2018 die Firstfeier der neuen Bushaltestelle in Batschuns statt. Die Bushaltestelle für den Lebenshilfe-Standort entstand in Kooperation mit der Klasse 2CHBT der HTL Rankweil.
Bushaltestelle in Batschuns

Bevor es an den Bau der Bushaltestelle ging, wurde zu Beginn ein Planungswettbewerb durchgeführt. Sechs Gruppen der Klasse 2CHBT, Bereich Hochbau, brachten mit Architekt Stephan Michel ihre Vorschläge auf Papier. Danach wählte die Jury der Lebenshilfe Vorarlberg, unter der Leitung von Geschäftsführerin Michaela Wagner-Braito, einen Entwurf aus. Während die Lebenshilfe die Materialkosten übernahm, ging es in der HTL Rankweil an die Fertigung. Neben dem regulären Schulbetrieb wurde die Bushaltestelle vorwiegend aus Holz hergestellt. „Der Aufbau der einzelnen Holzelemente vor Ort dauerte nicht ganz zwei Tage. Die Jugendlichen haben als Team bestens zusammengearbeitet und es super gemacht. Es war schön zu sehen, mit wie viel Engagement sie bei der Sache waren“, freut sich Markus Tschegg, Leiter Infrastruktur der Lebenshilfe Vorarlberg.

Zeichen des „Mitanands“

Bei der Firstfeier waren alle beteiligten HTL Schüler, Fachlehrer Arnold Schmid, Peter Martin (AV Bautechnik), Alexander Jawecki (HTL, Werkstattleiter Zimmerei), Ottilie Hutter und Barbara Witwer (beide HTL Rankweil) anwesend. Den Dank der Lebenshilfe überbrachte Geschäftsführerin Michaela Wagner-Braito: „Die Bushaltestelle für Batschuns ist ein langgehegter Wunsch, der nun Dank des Engagements der HTL Rankweil in Erfüllung ging. Diese interne Bushaltestelle hat für uns eine große Symbolik und Nutzen – ein Zeichen für ein besonderes ‚Mitanand‘. Sie soll einerseits wirklich als Bushaltestelle dienen, aber andererseits auch ein Platz zum Verweilen sein.“

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