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Gemeinsames Jubiläum gelungen

Kirchengeschichte in Zeitraffer in der Johanniterkirche.
Kirchengeschichte in Zeitraffer in der Johanniterkirche. ©Henning Heilmann
Gleich zweimal gibt es heuer in der Bischofs- und Montfortstadt viel Grund zu feiern: Die Diözese wird 50, die Stadt Feldkirch 800 Jahre alt. Eine Wanderausstellung aus zwei Teilen, bestehend aus „ZeitRaffer“ und „Pavillon 50“ wird dem Jubiläum gerecht.
Kirchengeschichte in Zeitraffer

FELDKIRCH Als Stadt hat Feldkirch ein paar Jahre mehr Geschichte auf dem Buckel. Als Bischofsstadt ist sie mit 50 noch relativ jung. Weil aber das eine kaum vom anderen zu trennen ist, feiern die Stadt Feldkirch und die Diözese gemeinsam ihre Geburtstage. Eine zweiteilige Wanderausstellung, bestehend aus der „ZeitRaffer“ Ausstellung in der Johanniterkirche und dem „Pavillon 50“ am Montforthaus, wurde nun feierlich eröffnet.

Das gemeinsame Jubiläum von Diözese und Montfortstadt wurde mit der Eröffnungsfeier der Wanderausstellung „ZeitRaffer“ eingeläutet. Zunächst aber gaben am „Pavillon 50“, einer interaktiven Containerinstallation am Montforthaus, Vertreter der Diözese und der Stadt ihre Gedanken zum gemeinsam Jubiläum den Eröffnungsgästen zum Besten. Der Pavillon lädt zum Dialog ein und regt zum Nachdenken über Gegenwart und Zukunft an. Jeder kann auf einem „Whiteboard“ seine eigenen Gedanken zum Jubiläum notieren.

Kirchengeschichte in Zeitraffer

Als Pastoralamtsleiter der Diözese Feldkirch rief Martin Fenkart zum Jubiläum dazu auf, „auf das, was in unserem Herzen brennt, zu setzen“. Vizebürgermeister Wolfgang Matt bedankte sich für die Aufarbeitung von Feldkirchs Kirchengeschichte und rief dazu auf, auf der Jubiläumsmesse im Herbst mit Bischof Benno Elbs gemeinsam weiter zu feiern. Michael Fliri, Leiter von Archiv und Bibliothek der Diözese Feldkirch, präsentierte das Buch „Kirchengeschichte Feldkirchs“, welches zurückblickt bis auf die Christianisierung.

„StilleKlangRaum“ hielt inne

Statt einer einfachen Buchvorstellung nutzte die Zeremonie „StilleKlangRaum“ die Stille des Kirchenraumes sowie den Klang der Musik und des Frauenchors Memento.als Elemente, in der Johanniterkirche innezuhalten und die Kirchengeschichte Revue passieren zu lassen. Nach dem „StilleKlangRaum“ und der Buchpräsentation lud die Stadt Feldkirch zu einem Umtrunk in der Marktgasse ein, wo die Teilnehmer über die Gestaltung der Ausstellung und die gemeinsame Geschichte ins Gespräch kamen.

Zu den zahlreichen Gästen der Jubiläumsveranstaltung zählten Stadtrat Wolfgang Matt, Dr. Philipp Schöbi, Lithurgiereferent Matthias Nägele und viele andere.

INFO

Die „ZeitRaffer“-Ausstellung ist bis zum 9. September Di bis Fr, 10 bis 12 und 15 bis 18 Uhr sowie Sa 10 bis 14 Uhr in der Johanniterkirche Feldkirch geöffnet. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Katholischen Kirche Vorarlberg, der Stadt Feldkirch, der Dompfarre Feldkirch und der Kunst in der Johanniterkirche. HE 

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