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Gemeinsam für die "Österreich"

Peter Buschmann beim Lokalaugenschein: "Wir sind überzeugt, dass die Österreich Zukunft hat."
Peter Buschmann beim Lokalaugenschein: "Wir sind überzeugt, dass die Österreich Zukunft hat." ©Peter Strauß

Schifffahrtfreunde laden zu einem ersten Kontaktabend ein.(Beitrag von Peter Strauß)

Fußach. Was soll aus der einst stolzen “Österreich”, die seit über einem Jahr im Werfthafen in Fußach vor Anker liegt, werden? Diese Frage stellten sich viele Schifffahrtsfreunde, die das Schiff ganz und gar nicht dem Schneidbrenner überlassen wollen. Aber andererseits: das Schiff, das im Sommer “vermessen” (das ist im Fachjargon die Bezeichnung einer Bestandsaufnahme) wurde, müsste mit hohem Aufwand renoviert und modernisiert werden, um behördlichen Auflagen für den Betrieb zu entsprechen. Dazu ist die 1928 in Dienst gestellte “Österreich” nach heutigem Stand der Technik alles andere als wirtschaftlich zu betreiben. Von den Betreibern, den Vorarlberg Lines, deshalb zu verlangen, dass sie mit der “Österreich” Jahr für Jahr ein saftiges Defizit einfahren, kann’s auch nicht sein.

Interesse an Sanierung

Neue Modelle sind deshalb gefragt, um das Schiff wieder flott zu bekommen. Das meint auch eine Gruppe von Schifffahrtfreunden, die sich zu Wort gemeldet hat und sich aktiv einbringen will. Dipl.-Ing. Peter Buschmann ist dabei, mit Gleichgesinnten seiner “Bürgerstiftung Vorarlberg” das Thema auf möglichst breiter Basis zu diskutieren und will die Möglichkeiten einer – vor allem ideellen – Unterstützung ausloten. “Dazu laden wir alle Inte­ressierten zur Mitarbeit und Unterstützung ein”, so Buschmann im Gespräch mit den VN.

Erster Kontaktabend

Morgen, Freitag, 19 Uhr, veranstaltet die Bürgerstiftung deshalb im Dornbirner Gasthof “Werbenhof” (bei der Autobahnüberführung nahe der Furt) einen Kontaktabend. “Unverbindlich”, so Buschmann, “können dabei Interessierte ihre Ideen einbringen und den Standpunkt der Verantwortlichen von den Vorarlberg Lines erfahren.” Leicht wird es wohl nicht werden, aber “wir wollen zumindest versuchen, einen Beitrag zu leisten, um das Schiffsdenkmal ,Österreich zu sanieren und zu erhalten.

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