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Gemeindesäckel profitiert

Firmen wie Omicron sind nicht nur international renommiert, sondern bringen auch einiges an Einnahmen für Klaus.
Firmen wie Omicron sind nicht nur international renommiert, sondern bringen auch einiges an Einnahmen für Klaus. ©privat
Über zwei Millionen Euro Kommunalsteuer nimmt Klaus jährlich ein.

(VN-gms) Das Klauser Gewerbegebiet ist für die Gemeinde Klaus eine wichtige Einnahmequelle. Es wurde 1976 gewidmet und entwickelt sich seither gut. Bürgermeister Werner Müller lobt, dass man hier personalintensive Betriebe ansiedeln konnte, die auch für eine hochwertige Architektur stehen. Auch die Ökologie sei wichtig und werde von den Betrieben gelebt. Der Bürgermeister hebt dabei vor allem hervor, dass die Klauser Betriebe sehr lärmarm sind. Müller lobt etwa die Renaturierung des Klausbaches, die vor zehn Jahren erfolgt ist.

Wirtschaftlich ist das Gebiet für die Gemeinde von großer Bedeutung. So lagen die Kommunalsteuer-Einnahmen 2015 bei 2,27 Millionen Euro. Ein Dämpfer sei aber der Verlust der Firma Montfort-Werbung. Dieser bedeutet einen Entgang von etwa 80.000 Euro für die Gemeinde, ist aber auch aus menschlicher Sicht für Müller bedauerlich. Das Unternehmen hat nach einem langen Rechtsstreit (den man gewann) Vorarlberg verlassen und ist nach Liechtenstein abgewandert.

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