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Gemeinde Nenzing erreicht „Hunderter-Grenze“ bei Mitarbeitern

2018 ist in Nenzing ein Jahr der Konsolidierung, in den Folgejahren stehen große Investitionen in die örtlichen Schulen an.
2018 ist in Nenzing ein Jahr der Konsolidierung, in den Folgejahren stehen große Investitionen in die örtlichen Schulen an. ©Elke Kager Meyer
Eine Reihe von Entscheidungen hatten die Nenzinger Gemeindevertreter bei ihrer jüngsten Sitzung zu treffen.

Wichtigste Punkte waren wohl der Budgetvoranschlag für die Marktgemeinde sowie für die Gemeinde-Immobilienverwaltung KG. „Das Jahr 2018 ist ein Jahr der Konsolidierung“, betont Bürgermeister Florian Kasseroler, „bevor es in den nächsten Jahren wieder an große Projekte herangeht“. Angedacht sind dabei Investitionen in Schulen und Kindergärten. Der Voranschlag für das Gemeindebudget weist Einnahmen und Ausgaben von 26.245.900 Euro aus. Das Investitionsvolumen beinhaltet unter anderem 2,3 Millionen Euro für Wasser- und Siedlungsbau, 365.000 Euro für Straßenbau, 167.000 Euro für den Schutzwasserbau, 200.000 Euro für die Erneuerung der Bachfassung „Galina“ sowie für Grundstücksankäufe knapp 250.000 Euro. Die um die Kostenersätze bereinigten Personalkosten betragen im laufenden Jahr rund drei Millionen Euro. Apropos Personalkosten: Der aktuelle Beschäftigungsrahmenplan erreicht erstmals die „Hunderter-Marke“ bei den Mitarbeitern. „Im laufenden Jahr sind 74,30 Vollzeitbeschäftigte vorgesehen, 2017 waren es 67,25“, erläutert Florian Kasseroler. „Die Erhöhungen resultieren im Wesentlichen aus der Aufstockung des Kinderbetreuungspersonals auf Grund der Übernahme der Mitarbeiter vom Verein Kinderhaus sowie der Erweiterung des Kinderhauses.“

Keine neuen Darlehen

Für das Jahr 2018 wurden keine neuen Darlehen veranschlagt. „Der geplante Darlehensstand zum Ende des Jahres beläuft sich auf 13,8 Millionen Euro. Dabei entfallen fast 80 Prozent auf Kanalisierung, Wasserversorgung und den Hochwasserschutz“, nennt Florian Kasseroler wichtige Projekte der vergangenen Jahre. Erleichtert zeigt sich der Bürgermeister, dass die alljährlich veranschlagten Kostensteigerungen beim Sozialfonds dank der Deckelungsbestimmung nahezu eingefroren sind. Hingegen entwickeln sich die Ertragsanteile vom Land erfreulich positiv – und zwar um 4,1 Prozent auf 5,6 Millionen Euro. Der Voranschlag wurde von den Gemeindevertretern einstimmig genehmigt. Ebenfalls einhellige Zustimmung erhielt der Voranschlag der „Gemeinde Nenzing Immobilienverwaltung KG“ mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 455.700 Euro. 

 

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