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Geburtstagsmesse im Ried

Nach der Messe wurde gefeiert
Nach der Messe wurde gefeiert ©Pezold
Am Sonntag wurde das 30jährige Bestehen der Rosenkranz-Kapelle im idyllischen Ochsenvorach gefeiert.
Geburtstagsmesse im Ried

Lustenau. Mit einer feierlichen Messe und einem gemütlichen Hock danach, feierte man vergangenen Sonntag die Rosenkranz-Kapelle. Erbaut von Sigurd und Franziska Grabher in den Jahren 1988/89. Am 24. Juni 1989 erfolgte die Weihe der Kapelle, was nun der Verschönerungsverein und Pfarrer Anton Cobzariu zum Anlass nahmen, mit zahlreichen Gästen zu feiern. Musikalisch begleitet wurden die Gesänge der Betenden von Nicole Martin an der Gitarre. Organisationstalent Gebhard Hagen zeichnete mit seinem Team für die Verpflegung der Gäste verantwortlich.

Symbole des Glaubens

Diese kleine Kapelle bietet seit eh und je Gläubigen einen Platz, um sich in der Stille der Natur ihren Gedanken zu widmen. Ob das Beten des Rosenkranzes, oder einfach die Zwiesprache mit sich selbst, dieses Kleinod inmitten von Feldern, bietet Trost und Zuversicht für Jedermann. Sigurd Grabher erfüllte ein Versprechen, finanzierte die Kapelle und hat auch die gesamte Inneneinrichtung entworfen und gebaut. Statuen der Muttergottes und der Hl. Bernadette Soubirous zieren den Innenraum ebenso, wie die Fenster, die mit religiösen Symbolen verziert sind.

Ein Bau für die Ewigkeit

An der Messe und dem anschließenden Fest nahmen natürlich auch Familienmitglieder der Erbauer teil. Enkelsohn Simon Hämmerle erinnert sich: „Ich war noch ein Kind, habe aber tatkräftig am Kapellenbau mit geholfen!“ Dieses Erlebnis muss wohl seine Spuren hinterlassen haben, denn heute beschäftigt sich der Enkel von Sigurd Grabher mit Antiquitäten, in der Emser Marktstraße verbringt er seine Arbeitszeit in einem Geschäft namens Zeitlos. Sehr treffend, bedenkt man, dass die Kapelle ein Symbol der Ewigkeit verkörpert, einen Ort, der Suchenden Ruhe beschert und in dieser naturbelassenen Umgebung ein zeitloses Gefühl der Zufriedenheit vermittelt.

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