Gates startet "Vista"-Verkauf

Ja, Vista kommt eigentlich zwei Jahre zu spät. Ja, Vista ist ressourcenhungrig. Ja, Vista bietet keine Revolution. Vista Upgrade Advisor[.msi - 7,0MB]

Und doch werden fast alle in ein bis zwei Jahren mit Microsofts neuem Betriebssystem arbeiten, spielen oder surfen. Spätestens dann, wenn ein neuer PC gekauft wird – oder die Firma umstellt. Das dürfte in den meisten Fällen nicht mehr in diesem Jahr passieren, denn bei der Einführung neuer Betriebssysteme warten IT-Profis gerne so lange, bis die ersten Fehler ausgemerzt sind.

Seit gestern stehen jedenfalls alle fünf verfügbaren Vista-Versionen in den Regalen. Obwohl sich die einzelnen Software-Pakete (von der Home Basic bis zur Ultimate-Version) teilweise deutlich unterscheiden, ist allen Ausgaben die Verstärkte Sicherheit und die bessere Benutzbarkeit des Betriebssystems gemein. Die neue Oberfläche „Aero” stellt 20 Prozent mehr Arbeitsfläche auf dem Bildschirm zur Verfügung und macht Arbeiten endlich so schick wie auf einem Apple-Computer. Deutliche Verbesserungen gibt es im Jugendschutz. Mit den „Family Settings” können Eltern ihre Kinder beispielsweise vor den Untiefen des Internets schützen.

Auch Office ist neu

Ebenfalls seit gestern gibt es das aktualisierte Bürosoftwarepaket Microsoft Office 2007. Office ist in sieben Suiten erhältlich, wobei die „Office Home & Student 2007″ Version für Privatanwender die interessanteste sein dürfte. Sie enthält Word, Excel, PowerPoint und OneNote und darf auf bis zu drei PCs im Haushalt gleichzeitig installiert werden.

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