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Gasser und Fa bei der Kunstturn-EM

Von Donnerstag bis Sonntag finden in Clermont-Ferrand (F) die Europameisterschaften der Kunstturnerinnen statt. Barbara Gasser und Katharina Fa halten Ländle-Fahnen hoch.

Ein ungewöhnlich früher Saisonzeitpunkt. 123 Elite-Turnerinnen und 134 Juniorinnen aus 34 Ländern sind gemeldet. Mit dabei: Zehn (5+5) Österreicherinnen, das maximale Kontingent. Neun von ihnen feiern ihr EM-Debüt, Mittelfeldplätze sind zu erwarten.

Österreichs Elite-Team: Barbara Gasser (V), Hanna Grosch (T), Andrea Gufler (T), Jasmin Mader (T) und Kathrin Nussbacher (K).
Österreichs Juniorinnen: Katharina Fa (V), Melanie Haslacher (T), Simone Penker (K), Marina Toplak (OÖ) und Katharina Zoitl (OÖ).

Die nur bei jeder zweiten Europameisterschaft ausgetragenen Mannschaftsbewerbe (Elite-Qualifikation am Donnerstag und Finale am Samstag, Juniorinnen am Freitag) bilden diesmal den Kern der Veranstaltung. Sie sind hauptsächlich maßgebend für die Teamzusammenstellungen. Ebenfalls am EM-Programm stehen Gerätefinali (Sonntag) und bei den Juniorinnen der Einzelmehrkampf (Freitag).

Im Bewerb der Elite (Fachterminus “Seniorinnen”) werden an jedem der vier Geräte pro Land drei Turnerinnen antreten, es gibt keine Streichnoten. Die Vorgabe der ÖFT-Führung (nach dem enttäuschenden 21. Platz zuletzt) lautet Rang 16. Teamchefin Katharina Wieser: “Man muss es realistisch betrachten. Mehr wird wohl nicht möglich sein, sicher kein Gerätefinale. Wir kämpfen uns derzeit nach einer langen Verletzungs- und Rücktrittsserie, die uns auch einen Olympiastartplatz gekostet hat, wieder systematisch zurück. Die Vorjahres-EM 2007 mussten wir ja mangels fitter Turnerinnen noch völlig auslassen. Heuer bringen wir vier Debütantinnen an den Start.”

Von den ÖFT-“Seniorinnen” hat nur die in Kanada lebende Lustenauerin Barbara Gasser bereits EM-Routine (aus 2005 und 2006). Kathrin Nussbacher kennt den Vergleich mit der Weltspitze bereits von der WM 2007. Besonders auffallend: Nach über 20 Jahren ohne Tirol bei einer Turnerinnen-EM (zuletzt Astrid Mayer 1987) stehen jetzt gleich drei Athletinnen aus dem Leistungszentrum Innsbruck im Nationalteam. Dafür fehlt Staatsmeisterin Andrea Rührlinger (OÖ), die krankheitsbedingt nicht rechtzeitig wieder zur Form gefunden hatte. Auch die heuer in die Elite gewechselte 2007er-Juniorenmeisterin und bis vor Kurzem sogar ÖFT-Ranglistenführende Lisa Ecker (OÖ) muss verzichten, sie ist noch verletzt.

Bei den Juniorinnen sind bei der EM die Geburtsjahrgänge 1993 und 1994 startberechtigt. Pro Gerät treten vier aus dem ÖFT-Nachwuchsquintett an, die drei besten kommen in die Wertung. Das Ziel wurde von der Teamchefin kürzlich etwas nach unten revidiert, ist nun der 20. Mannschaftsrang. Zuletzt 2006 hatte man den 15. Platz geschafft, das beste österreichische Junioren-Teamergebnis bisher.

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