"Ganz schwer lösbar"

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Neo-Bürgermeister Philipp Fasser bei "Vorarlberg LIVE" über die aktuellen Herausforderungen in der Gemeinde Lingenau.

Philipp Fasser hat seit knapp einer Woche einen neuen Job: Der 37-Jährige wurde am vergangenen Montag von der Gemeindevertretung einstimmig zum neuen Bürgermeister von Lingenau gewählt. Die Neubesetzung war nötig, weil seine Vorgängerin Carmen Steurer von vornherein nur ein Jahr zur Verfügung stand und nun wieder als Gemeindesekretärin arbeitet. Am Dienstag war der Neo-Gemeindechef Studiogast in der Sendung „Vorarlberg live“.

Die Gemeinde Lingenau ist laut Landesstelle für Statistik von allen Vorarlberger Gemeinden in den letzten zehn Jahren am stärksten gewachsen. Die Suche nach einem neuen Bürgermeister gestaltete sich dennoch nicht einfach. „Das ganze Leben innerhalb kurzer Zeit um 180 Grad zu drehen, ist auch mir ehrlich gesagt zu schnell gegangen“, gestand Philipp Fasser, der vor seiner politischen Karriere hin und wieder auch als Moderator im „Vorarlberg LIVE“-Studio gestanden ist.

Aktuelle Projekte

Eines der größten Lingenauer Projekte der letzten Jahre war die Erweiterung der Mittelschule. „Derzeit sind wir mittendrinnen den räumlichen Entwicklungsplan umzusetzen und erste Bürgerbeteiligungen und öffentliche Diskussionen vorzubereiten“, erläuterte Fasser. Besonders am Herzen liege ihm auch das Thema Kommunikation. Ein weiteres wichtiges Thema: der Verkehr im Dorfzentrum. „Es ist eine Situation, die ganz schwer lösbar ist. Wir erhoffen uns aber, kurzfristig Schritte zu setzen, wie wir die Situation zumindest einmal ein bisschen besser machen können.“ 

(vn/ger)

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