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Ganz Höchst feiert die Gymnaestrada

Höchster Turn-Nachwuchs brillierte vor dem Publikum am überdachten Kirchplatz.
Höchster Turn-Nachwuchs brillierte vor dem Publikum am überdachten Kirchplatz. ©AJK
Auch der stärkste Regen könnte die Höchster und ihre Gäste nicht davon abhalten, die Gymnaestrada entsprechend zu feiern. Zusätzlich zum Kirchplatz wurde für diesen Anlass auch ein Teil der Landesstraße im Zentrum überdacht, der Verkehr wird umgeleitet.
Tolles Fest mit Einheimischen, Finnen und Armeniern

Entsprechend ausgelassen feierten insgesamt rund 2500 Höchster, Finnen und Armenier ihre Welcome-Party.

Sämtliche Sitzplätze waren besetzt, als am Sonntag heimische Turnerinnen und Turner sowie die Gäste aus Finnland und Armenien vorführten, was sie können. Zünftig ging es mit der Bürgermusik weiter und schließlich war die finnische Gruppe „Tiera“ aktiv. Feste in diesem Ausmaß können nicht einfach so abgebrochen werden. Deshalb gilt Nacht für Nacht die Sperrstundenverlängerung bis 2 Uhr früh. Natürlich werden die Ereignisse jeweils am nächsten Morgen ausführlich besprochen. „Wir waren alle sehr zufrieden mit dem Ablauf, besonders auch die Turnerschaft als verantwortlicher Verein“, erläutert Bürgermeister Herbert Sparr. „Auch von unserer Polizeiinspektion gab es Lob. Das sei ein echtes Dorffest ohne unliebsame Zwischenfälle.“

630 Ehrenamtliche

Die Höchster Vereine helfen bei derartigen Großereignissen zusammen: „Insgesamt sind zur Gymnaestrada in unserer Gemeinde 630 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aktiv“, freut sich Bürgermeister Sparr. Er begrüßte die Gäste in der Uniform der Bürgermusik, weil er selbstverständlich samt Bass auf der Bühne mit dabei war.

In Höchst sind derzeit etwa 700 Gäste aus Finnland sowie 38 aus Armenien untergebracht. Natürlich stehen verschiedene Veranstaltungen auf dem Programm. Das Höchster Großereignis steigt am Donnerstag, 11. Juli. Ab 16 Uhr bieten Gruppen aus aller Welt Showauftritte auf der Bühne. Um 19 Uhr ist dann in Höchst Start für das „finnische Dorffest“. Dazu spielen „Die Trenkwalder“ auf. Die für Mittwoch geplanten Showauftritte wurden abgesagt, weil am Nachmittag die Eröffnungsfeier nachgeholt werden musste.

Am Freitag, 12. Juli, gibt es ab 19 Uhr die „Drei-Länder-Party“ mit dem Nachbarschaftsabend Höchst-St. Margrethen mit dem MV St. Margrethen und der Gruppe „Die Trenkwalder“.

Gefragte Überdachung

In Höchst wird nicht im Zelt gefestet und nicht in einer Halle. Die Gerüstbaufirma Brunner hat den gesamten Kirchplatz überdacht, ebenso die Landesstraße L19 daneben. Darunter gibt es Sitzplätze für 1500 Personen, weitere noch im Straßenbereich. Das stößt nicht nur in Vorarlberg auf Interesse, Bürgermeister Herbert Sparr erhält auch Anrufe ausländischer Medien. „Ich musste einer Reporterin eine halbe Stunde lang auf Englisch erklären, was wir in Höchst zur Gymnaestrada machen“, lacht er. AJK

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