Gaißau: Bürgermeister geschockt von Vergewaltigung

Man sei mit den Gedanken ganz bei der jungen Frau, versichert Reinhold Eberle.
Man sei mit den Gedanken ganz bei der jungen Frau, versichert Reinhold Eberle. ©VN, VOL.AT/Rauch
Gaißau - Nach Bekanntwerden der brutalen Vergewaltigung am Sonntag reagiert man in Gaißau schockiert. Bürgermeister Reinhold Eberle spricht von einer bedrückten Stimmung im Ort.
"Habe ein Weinen gehört"
Brutale Vergewaltigung in Gaißau

Bürgermeister Reinhold Eberle ist von der brutalen Vergewaltigung einer 20-jährigen Harderin schockiert. “Gibt es wirklich Menschen unter uns, die zu solchen Taten bereit sind”, stellt er die Frage, die derzeit wohl einige Vorarlberger beschäftigt. Es sei unglaublich, dass jemand so etwas einem anderen Menschen antue.

Worte fehlen

Auch innerhalb der Dorfgemeinschaft sei die Stimmung bedrückt. Man spreche natürlich über den Vorfall, doch würden einem die Worte fehlen. “Wir hoffen, dass der Täter bald gefasst wird”, erklärt Eberle. “Wenn jemand so gewaltbereit ist, dass ist die Person schon so eine Gefahr”, ist der Gaißauer Ortsvorsteher überzeugt. Dem Fest könne man daher keine Schuld geben. “Das passiert nicht punktbezogen, bei einer solchen Persönlichkeit hätte das überall passieren können.”

Genesungswünsche an das Opfer

Man sei nun mit dem Gedanken natürlich ganz beim Opfer. “Ich hoffe, dass die junge Frau bald körperlich ganz genesen kann. Und dass sie die Kraft hat und die Hilfe bekommt, um auch seelisch genesen zu können.”

(MRA)

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