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Fußach: Neues Vorstandsmitglied

Gabriele Tscherntschitz (ÖVP) wurde zur neuen Gemeinderätin gewählt.
Gabriele Tscherntschitz (ÖVP) wurde zur neuen Gemeinderätin gewählt. ©A. J. Kopf
Im Gemeindevorstand von Fußach sind die Lehrer stark vertreten. Am Dienstag, den 8. Mai, wählte die Gemeindevertretung Gabi Tscherntschitz (Unabhängige und ÖVP) mit 22 von 24 Stimmen zur Nachfolgerin von Ing. Dietmar Amann.
Lerncafe in der bisherigen Sonderschule

Gemeinderätin Gabriele Tscherntschitz ist Diplompädagogin an der Landesberufsschule 2 in Dornbirn.

 

Sie ist nach Volksschuldirektorin Karin Meier (Freie Wählergemeinschaft – FWG) und Reallehrer Jörg Blum (ÖVP) die dritte Vertreterin dieser Berufsgruppe im Gemeindevorstand. Bürgermeister LAbg. Ernst Blum und Vize Werner Egger (beide FWG) ergänzen das Team. Dietmar Amann (ÖVP) musste sein Mandat aus gesundheitlichen Gründen zurücklegen. Bürgermeister Blum bedankte sich für dessen stets sachliche und konstruktive Beiträge in Gemeindevertretung und Gemeindevorstand. In der Gemeindevertretung nahm als Ersatz für den zurückgetretenen Dietmar Amann der 23-jährige ÖVP-Mandatar Stephan Lutz Platz.

100.000 Euro fürs Pfarramt

Im Rahmen der Sitzung wurde der Rechnungsabschluss 2011 der Gemeinde mit Einnahmen und Ausgaben von 8,26 Mio. Euro einstimmig verabschiedet. Ebenso einstimmig erfolgte der Beschluss, dass die Gemeinde den Betrag von 100.000 Euro zum Neubau des Pfarramtes beisteuert. Die Mittel werden vorhandenen Rücklagen entnommen. Der Abbruch des in nicht korrigierbare Schräglage geratenen alten Pfarramtes wird gestartet, wenn die Ausweichwohnung für Pfarrer Sepp Franz fertig gestellt ist.

Im künftigen Pfarramt sollen neben dem Pfarrbüro und der Wohnung für einen Priester auch das Archiv sowie ein Pastoralraum Platz finden. Er ist für Besprechungen etwa vor Taufen, Hochzeiten oder Beerdigungen vorgesehen.

Mittagsbetreuung und Lerncafé

Bürgermeister Ernst Blum berichtete bei der Sitzung über die Änderung bei der Mittagsbetreuung an der Volksschule Fußach. Wegen der ständig wachsenden Nachfrage werden dafür ab Herbst 2012 Räume in der bisherigen Sonderschule genutzt. Diese schließt mit Ende des Schuljahres ihre Pforten.

Ebenso kann in diesem Schulgebäude neben der Volksschule ein „Lerncafé“ der Caritas eingerichtet werden. Kinder nichtdeutscher Muttersprache können dort ebenso Nachhilfebetreuung in Anspruch nehmen wie andere Kinder mit Betreuungsbedarf. Der Gemeinde entstehen daraus keine Kosten.

 

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