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Funkenaufbau in Altach

Über 450 Arbeitsstunden investierte die Funkenzunft für die Vorbereitung auf den Funkensonntag.
Über 450 Arbeitsstunden investierte die Funkenzunft für die Vorbereitung auf den Funkensonntag. ©hellrigl
Altach. Ganze Arbeit für einen stimmigen Funkensonntag leistete auch die Altacher Funkenzunft. Unter dem neuen Obmann Ulrich Fehle bauten 30 freiwillige Helfer den sechs Meter hohen Funken, zudem entstand ein Kinderfunken mit stattlichen vier Metern.
Funkenaufbau in Altach

Rund 2.400 Paletten wurden für die beiden Kunstwerke gekonnt aufeinander gestapelt. Aufgrund des starken Funkenfluges fanden aber nur noch ein Fünftel der Christbäume beim Funkenbau Verwendung. Mit dem Aufbau der Wirtschaft investierte die Funkenzunft insgesamt über 450 Arbeitsstunden in die Vorbereitung zum Funkenbrennen. Kreativ zeigte sich auch wieder Astrid Müller, die in gewohnter Manier die beiden Hexen für die Krönung der Prachtwerke nähte.

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