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Funken mit Jubiläumsfeuerwerk

Kinder zünden den am Vormittag gebauten Kinderfunken an.
Kinder zünden den am Vormittag gebauten Kinderfunken an. ©Alexander Stoiser
 „Des Funkna isch an alta Bruch und isch as Wetter no so ruch.“ Diese Textzeile des Mundartdichters Otto Borger passte heuer wieder einmal besonders. Bereits beim Aufbau hatte die Funkenzunft mit dem starken Wind zu kämpfen.
Funken Vandans 2017

 

Totz leichtenRegens ließen sich mehr als 1000 begeisterte Zuschauer das Abbrennen des Funkens am Sonntag Abend nicht entgehen. Die Kinder sorgten mit selbst gebauten Fackeln für bunte Lichterfiguren, bevor der Kinderfunken angezündet wurde. Funkenkanzler Heinz Scheider erhielt mit seinem Bericht von den größeren und kleineren Missgeschicken aus dem Dorfgeschehen viele Lacher, während die Harmoniemusik die Zuschauer musikalisch unterhielten. Die 3a der Volksschule trugen das Funkengedicht des Mundartdichters Otto Borger vor, das für die Gäste auf Hochdeutsch übersetzt wurde. Gegen halb acht entzündeten die Funkenpaten Andre Stemer und Benjamin Schoder den aus fast achtzehn Kubikmetern Holz errichteten Funken. „Wir haben den einzigen Montafoner Funken der ganz ohne Nägel errichtet ist,“ berichtete Funkenmeister Manuel Föger. „Und das trotz des extrem starken Windes“, ist der Funkenmeister zu Recht stolz.

 

Zuerst brannte der Funken gleichmäßig über die ganze Höhe, bevor er, Millionen kleine Feuersterne entlassend, in sich zusammenbrach. Den Abschluss des Abends bildete ein gewaltiges Klangfeuerwerk, dessen Effekte bei den Zuschauern noch einmal für Staunen sorgte. Kein Wunder – ist die Funkenzunft Vandans heuer 50 Jahre alt. „In Vandans hat beim Funken bereits vor 95 Jahren ein Feuerwerk gegeben. Das kann man im Heimatbuch von 1924 nachlesen“, berichtet Obmann Markus Pfefferkorn. Die Funkenzunft bedankt sich bei allen Unterstützern und lädt bereits jetzt für den zweiten und dritten September zum Zeltfest anlässlich der Jubiläumsfeier ein.

 

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