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Funka, Küachle und Feuerwerk

Die Funkenknechte bei ihrem Tanz um den Funken
Die Funkenknechte bei ihrem Tanz um den Funken ©Andrea Fritz-Pinggera
Mit dem feierlichen Zug von Funkenmeister Patrick Pajnik mit seinen Funkenknechten und der Hexe, der Bürgermusik Hard und der Feuerwehr mit dem Fackelzug der Kinder, angeführt von Bürgermeister Harald Köhlmeier, Ehefrau Sabine und Sohn Luis, den Gemeinderäten Markus Gritschacher, Peter ...
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Mit dem feierlichen Zug von Funkenmeister Patrick Pajnik mit seinen Funkenknechten und der Hexe, der Bürgermusik Hard und der Feuerwehr mit dem Fackelzug der Kinder, angeführt von Bürgermeister Harald Köhlmeier, Ehefrau Sabine und Sohn Luis, den Gemeinderäten Markus Gritschacher, Peter Bildstein und Marius Amann sowie Benno Feldkircher ging es von der Volksschule Markt Richtung Funken. Das feierliche Verlesen des Zunftbriefes durch Benno Feldkircher und einige Informationen zum 58. Harder Funken von Kurt Engstler informierten das Publikum über den alten Brauch und seine lange Tradition in Hard. Seit einigen Jahren veranstaltet die Harder Funkenzunft, dem der Heimatpflegeverien, die Ortsfeuerwehr und die Bürgermusik angehören, den Funken am „neuen Standort“ am Seefestplatz.

Mithilfe des Bauhofes und der eifrig sammelnden Bevölkerung, die vor allem alte Christbäume, Kartons und Paletten für den Funkenbau zur Verfügung gestellt hatte, war auch heuer wieder ein stattliches Bauwerk errichtet worden.
Nach dem von der Bürgermusik musikalisch umrahmten Entfachen des Feuers durch die Funkenknechte griffen die Flammen rasch um sich und erfassten die Funkenpuppe. Das Publikum genoss den Feuerschein nur kurz, denn es hieß sich rasch umdrehen um das Feuerwerk, das von Martin Klien und seinem Team gezündet worden war, zu bestaunen.

Wurst und Brot, Funkaküachle und Glühwein, Limo und Bier hielten die Besucher trotz Nieselregens bei Laune. Im Vergleich zum Vorjahr waren aufgrund der feuchten Witterung deutlich weniger Zuschauer zu verzeichnen, das tat der guten Stimmung allerdings keinen Abbruch. Wer nicht am Funkenplatz feierte konnte alternativ in der Kulturwerkstatt Kammgarn bei der Musik von „Borderland“ shaken.

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