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Fünf Gründe für den Höhenflug von FC Dornbirn

©Stiplovsek
Gutes Omen für RLW-Tabellenführer FC Dornbirn wie vor 10 Jahren allein auf weiter Flur an der Spitze
NEU! Beste Bilder FC Dornbirn vs Wals/Grünau

Aus den ersten sieben Meisterschaftsspielen in der Regionalliga West 2018/2019 holt der noch ungeschlagene Spitzenreiter FC Dornbirn neunzehn Punkte und führt mit sechs Zählern Vorsprung die Tabelle unerwartet ganz klar an. Es könnte auch ein gutes Omen für die Messestädter sein: Vor einem Jahrzehnt im Meisterjahr in der höchsten Amateurklasse Österreichs haben die Messestädter genau gleichviel Punkte in den ersten  sieben Spieltagen damals geholt und wurden dann auch neuer Champion und schafften den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse Österreichs. Spätestens nach dem 2:0-Pflichtsieg gegen Wals/Grünau untermauerten die Schützlinge von Trainer Markus Mader ihre Anwartschaft auf den Titelgewinn. Für Markus Mader ist der erste Tabellenplatz eigentlich unerklärlich, weil niemand FC Dornbirn auf der Rechnung hatte. „Die Tabellenführung ist schwer zum Erklären. Wir sind in den Lauf gekommen und sind auch in den ersten sieben Partien souverän aufgetreten. Ein erstes Resümee werden wir gezielt dann erst in der Winterpause machen. Dann muss auch der Klub sich entscheiden, falls wir noch an der Tabellenspitze liegen, ob man den Sprung zurück in den Profizirkus (eventuell Halbprofitum) wagen wird.“ Mit Slobodan Mihajlovic, den drei Brasilianern Idiano Lima Rosa dos Santos, Jeferson Barbosa da Cruz und Juninho hat Dornbirn den Kader eigentlich abgespeckt und hat kleinere Brötchen aus finanzieller Natur backen müssen. VOL.AT hat dennoch fünf Gründe gefunden, warum der FC Dornbirn derzeit die Regionalliga West beherrscht und allein auf weiter Flur an der Spitze liegt.

 

1Neues Motto, jeder für jeden: Nach dem Weckruf im ÖFB Cup mit der 0:2-Niederlage in Schwaz ging ein Ruck durch die qualitativ starke Mannschaft und es herrscht das neue Motto Kämpfen und Siegen, alle für einen, jeder für jeden.

2 Stärkstes Sturmduo in der Westliga: Mit Lukas Fridrikas und Ygor Carvalho haben die Dornbirner das derzeit mit wohl mit Abstand stärkste Traumsturmduo in dieser Leistungsstufe. Sowohl Fridrikas als auch Carvalho haben je fünf Tore geschossen und Ersterer besticht mit viel Spielwitz und gehört zum besten Kicker der Westliga. Beide torgefährlichen Kicker können die Partie im Alleingang entscheiden, ein großer Pluspunkt.

3 Neuer Spielmacher erlebt goldenen Herbst: Mehr als ein Jahr lang war Franco Joppi langzeitverletzt an der Schulter und hat eigentlich seine Schuhe schon an den berühmten Nagel gehängt. Sein Comeback als neuer Spielmacher der Rothosen ist zielorientiert und sehr vielversprechend für die nächsten Aufgaben. Joppi gehörte auch der FC Dornbirn Meistermannschaft schon vor zehn Jahren an und könnte zum zweiten Mal dieses Kunststück mit Dornbirn erreichen.

4 Kollektiv als Grundlage und Basis für bleibenden Erfolg: 18 Treffer geschossen, nur sechs Gegentreffer bekommen. Ein starkes Kollektiv mit fünf Exprofis Franco Joppi, Aaron Kircher, Christoph Domig, Lukas Fridrikas und Florian Prirsch hat in brenzligen Situationen Ruhe bewahrt und mit viel Routine und Qualität den Erfolgslauf saisonübergreifend von elf Meisterschaftsspielen in Folge fortgesetzt. Die Viererabwehrkette mit Lukas Allgäuer, Marc Kühne, Andreas Malin und Florian Prirsch hat Stabilität und Tormann Lukas Hefel hat sich nach der Rückkehr der Verletzung an der Schulter erheblich gesteigert. Im Frühjahr hat Dornbirn mit Talent Marvin Bischoff (erlitt im Sommer einen Kreuzbandriss) eine Alternative in der Defensive. Auch die Rückkehr von Aaron Kircher und Christoph Domig (beide monatelang verletzt) wirkt sich sehr positiv aus, denn das Defensivduo hat ihre Qualitäten zurückerobert.

5 Neues Duo hat voll eingeschlagen: Mit Florian Prirsch und Alexander Huber hat Dornbirn den bestehenden Kader nur winzig verändert, aber zwei Goldgriffe gemacht. Prirsch findet nach zwei Knieverletzungen wieder zur alten Hochform zurück und Alexander Huber macht auf der Außenbahn richtig gute Arbeit sowohl Defensiv als auch in der Offensive.

Trainer- und Betreuerstab: Mit Coach Markus Mader, Cotrainer Klaus Stocker, Tormanntrainer Erwin Wawra, Betreuer Oskar Mehlsack und Fitnessguru Lothar Ströhle hat FC Dornbirn nicht nur ein eingespieltes Team an der Seitenlinie, sondern auch die entsprechend richtigen Funktionäre. Sie haben es verstanden wieder Spaß und Freude der Mannschaft einzuhauchen.

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