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FSME: Landessanitätsdirektion empfiehlt Impfung

Zeckengefahr: Auch in Vorarlberg hat FSME-Impfung den Status einer Reiseimpfung längst verloren.
Zeckengefahr: Auch in Vorarlberg hat FSME-Impfung den Status einer Reiseimpfung längst verloren. ©AP
Bregenz - In Einklang mit dem österreichischen Impfplan 2012 empfiehlt die Landessanitätsdirektion auf Grund der Entwicklung in Vorarlberg die Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) für alle Personen.
Zecken werden gefährlicher

Zwar werden deutlich mehr FSME-Erkrankungen in Ostösterreich verzeichnet, kein Bundesland ist aber FSME- und erkrankungsfrei. “Daher wird die Impfung für alle in Österreich lebenden Personen empfohlen”, sagt Landessanitätsdirektor Christian Bernhard. Dies gelte auch für Reisende in österreichische Endemiegebiete oder entsprechende Gebiete im Ausland – “Ausnahmen stellen nur Personen dar, bei denen Kontakte mit Zecken ausgeschlossen werden können”, betont der Landessanitätsdirektor.

Impfstoffe sind in jeder Apotheke erhältlich. Die Impfung kann von jedem Arzt/ jeder Ärztin vorgenommen werden.

Bei Unklarheiten und Fragen stehen ua die Gesundheitsabteilungen der Bezirkshauptmannschaften für Auskünfte zur Verfügung, die unter folgenden Telefonnummern zu erreichen sind:

Bregenz: 05574/4951-52615,
Dornbirn: 05572/308-53614,
Feldkirch: 05522/3591-54616,
Bludenz: 05552/6136-51614

(VLK)

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