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Frust von der Seele werfen

A1 Bregenz will im Handball-Liga-Austria-Heimspiel gegen Schlusslicht Union Leoben einen Kantersieg landen.

Das Wort Krise hört man bei A1 Bregenz gar nicht gerne. Trotzdem ist nach elf Runden in der Handball-Liga Austria am vierten Rang mit einem Punkt Rückstand auf Leader Linz nicht alles Gold was glänzt. Speziell die Rekordniederlagen zuletzt in der Liga bei Innsbruck (25:38) bzw. beim Europacup-Gastspiel in Spanien bei Aragon (22:39) sind nicht nur Coach Martin Liptak ein Dorn im Auge. Dass man in der HLA weiter eine tragende Rolle spielen wird, steht für Liptak außer Zweifel: “Bei den Saisonniederlagen bei West Wien (26:34) bzw. in Innsbruck haben wir ganz schlecht gespielt. Besonders in der Deckung hatten wir große Probleme und müssen diesen Missstand so schnell als möglich verbessern”, betonte der Slowake.

Miserable Quote

Die Tatsache, mit 331 Gegentreffern (Schnitt 30) derzeit die drittschlechteste Quote in der HLA zu haben, wurmt auch Kapitän Matthias Günther: “Wir haben gewusst, dass der Abgang von Abwehrchef Gregor Günther bzw. Goalie Nikola Marinovic nicht einfach zu kompensieren sein wird. Dass wir aber derartige Probleme bekunden, habe ich nicht erwartet.” Für eine übertriebene Panikmache sieht der Kreisläufer aber keinen Anlass: “In den nächsten Spielen müssen wir alles daran setzen, dieses Wellental so schnell als möglich wieder zu verlassen”, betonte der Bregenzer Kapitän. Mit Leoben gastiert heute (19.30 Uhr) ein Team in der HB-Arena Rieden, das bislang als Kanonenfutter diente. In vier Duellen war der 44:35-Auswärtssieg zu Saisonbeginn der “geringste” Erfolg. “Normalerweise hätte ich einigen Leistungsträgern eine Pause gegönnt. Doch jetzt müssen alle ran und dürfen sich bis zum Schlusspfiff nicht die geringste Verschnaufpause gönnen”, betonte Liptak unmissverständlich.

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