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Frühjahrskonzert des Musikverein Schwarzenberg

Der Musikverein bot ein Konzert der ganz besonderen Art.
Der Musikverein bot ein Konzert der ganz besonderen Art. ©Dietmar Fetz
Konzert MV Schwarzenberg 10

Solistinnen setzten Glanzpunkte

Der Angelika Kauffmann Saal in Schwarzenberg war am vergangenen Samstag Schauplatz eines Blasmusikkonzerts der ganz besonderen Art. Kapellmeister Peter Gmeiner hat es durch seine bemerkenswerte Stückauswahl verstanden, mit seinen Musikern und Musikerinnen vom Musikverein Schwarzenberg ein äußerst vielseitiges und anspruchsvolles Konzertprogramm zu präsentieren.
Solistinnen
Nach dem Auftaktstück “Virginia” von Jacob de Haan standen die beiden Solistinnen Johanna Hollenstein und Akiko Metzler im Mittelpunkt. Johanna Hollenstein, die 2009 ihr Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien abschloss, verstand es mit ihrer Querflöte in Cecile Chaminades “Concertino” als Solistin das Publikum zu begeistern.
Blasmusik und Klavier
Auf musikalisches Neuland begab sich der Musikverein gemeinsam mit der ebenfalls aus Schwarzenberg stammenden Musikerin Akiko Metzler. In George Gershwins “Rhapsody in Blue” beeindruckte Akiko Metzler, die ihre musikalische Ausbildung in Wien und London erhielt und 2007 mit dem Master of Music im Konzertfach Klavier abschloss, als Solistin am Klavier.
Auch im zweiten Teil bekamen die zahlreichen Besucher weitere musikalische Besonderheiten zu hören. Nach Robert W. Smith “Inchon”, bei dem Schlagzeuger aus den benachbarten Vereinen für den entsprechenden “Background” sorgten, wurden die Musikanten in Bert Appermonts “Celtic Child” von der Gruppe “Crazy Voices” und einigen Schwarzenberger Kindern gesanglich unterstützt.
Jubilare
Obfrau Magdalena Geser konnte im Rahmen des Konzerts fünf verdienten Musikanten ihren Dank für die langjährige Vereinstreue aussprechen. Seit 50 Jahren ist Adolf Fetz in Schwarzenberg musikalisch tätig. Albert Feurstein musiziert seit 40 Jahren beim Musikverin, Manfred Berchtold, Gottfried Feurstein und Reinhard Wolf seit 25 Jahren.
Dietmar Fetz

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