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From Ireland with Love

Gänstehautfaktor bei Songs wie "High Hopes" und "All I Want".
Gänstehautfaktor bei Songs wie "High Hopes" und "All I Want". ©Emir T. Uysal
Headliner Kodaline läutete Ende vom poolbar-Festival ein.
Kodaline beim poolbar-Festival (2019)

FELDKIRCH Man könnte im Falle von Steven Garrigan und Mark Prendergast fast von einer Sandkastenfreundschaft sprechen. Beide kennen sich seit ihrem neunten Lebensjahr und sangen gemeinsam im Schulchor. Wer hätte damals gedacht, dass sie ein paar Jahre später mit einer Indierock-Combo weltweit Erfolge feiern würden? Nicht lange nach der Bandgrüdnung setzen die Männer von der grünen Insel die ersten Ausrufezeichen Noch unter dem Namen 21 Demands erreichen sie in der irschen Castingshow „You’re A Star“ Platz zwei, wenig später schreiben sie ihren ersten Nummer-1-Hit. Mit neuem Line-up und dem 2011 geänderten Namen startet die Band auch international durch. Drei Alben haben Kodaline seitdem veröffentlicht. Ihren luftigen Indiepop hört man in Serien wie „Vampire Diaries“ und „Grey’s Anatomy“ oder dem Film „Fack Ju Göthe“.

 

Texte im poolbar-Chor

Hits wie „Honest“, „The One“ und natürlich die Durchbruchssingle „High Hopes“ hatte jeder Fan beim Auftritt auf dem poolbar-Festival textsicher auf den Lippen. Das könnte auch daran liegen, dass das Quartett aus Dublin bei jedem Auftritt eine wunderbare Atmosphäre verbreitet. Als Kodaline die Bühne betrat, wurde den Gäste warm uns Herz und Gänstehaut war garantiert. ETU

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