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Frohes Musizieren der Rheintalischen Musikschule

Frohes Musizieren der Rheintalischen Musikschule
Frohes Musizieren der Rheintalischen Musikschule ©Veronika Hofer
250 Besucher erlebten im Freudenhaus einen gelungenen Jahresabschluss
Frohes Musizieren der Rheintalischen Musikschule

 

Lustenau Da wurde musiziert, getanzt und gesungen und die aufmerksamen Zuhörer erfreuten sich an verschiedensten Musikstilrichtungen und Mitwirkenden aller Altersgruppen. Bei ihrer Begrüßung betonte Direktorin Doris Glatter-Götz, dass bewusst auf die Ankündigung „Konzert“ verzichtet wurde, denn infolge des Corona-Lockdowns fehlte die „Konzertpolitur“. Ein starkes „Wir-Gefühl“ sollte das Motto dieses Abends sein, denn während der letzten Monate wurde vielen bewusst, wie notwendig der persönliche Kontakt unter uns allen ist. Aus diesem Grund, und auch, um zu zeigen, dass zwischen der Musikschule und anderen Vereinen ein gegenseitiges Geben und Nehmen besteht, wurden für die Veranstaltung auch Gastgruppen eingeladen. So gab es Auftritte der Schuhplattler der Trachtengruppe Lustenau (Leitung Matthias Ortner) und von Tänzerinnen der Musikschule Dornbirn, die sich „Movers“ nennen. Deren Leiterin Anne Thaeter wird demnächst an der Rheintalischen Musikschule ebenfalls Tanz unterrichten.

Jugendsinfonietta, Fiddle Kids, Bands und Solisten

Unter der souveränen Leitung der Vollblutmusikerin Evelyn Fink-Mennel eröffnete die Jugendsinfonietta, verstärkt durch Bläser und Schlagwerk, mit „Highlights from Harry Potter“. Zusammen mit der Band Rock Kids (Lehrer Bernhard Schaunig) und den Gesangssolistinnen Johanna Hofer und Ida Intemann präsentierte die Jungendsinfonietta das von Intemann komponierte Lied „Guote Freunde“. Die Fiddle Kids erfreuten (ohne Noten) mit einem französischen Walzer, einer finnischen Polka und dem „Jucker“ aus dem Montafon. Dass man auch auf der Blockflöte anspruchsvolle Musik machen kann, bewies das Ensemble unter der Leitung von Martina Wachter-Ebli. Ein Ohrenschmaus war ebenso „Fluch der Karibik“, dargeboten von vier Streicherinnen, verstärkt durch ihren Lehrer Iradj Bastan Siar. Die schmissige Nummer „“Teddys Castle Blus“ präsentierten gekonnt sechs Bläserinnen und Bläser mit ihrem Lehrer Bernhard Lampert. Noah Küng (Gesang und Gitarre) mit seinem selbstkomponierten Lied „Viel zu lange hier“, bot mit seiner Band (Leitung Christof Waibel) einen weiteren Höhepunkt des Abends. Sonderapplaus gab es für Valentin Mittelberger und sein Saxophonsolo.

Zwischen den Musikdarbietungen sorgten, wie erwähnt, die kleinen und großen Schuhplattler der Trachtengruppe sowie die Tänzerinnen aus Dornbirn für tolle Abwechslung und zum Schluss gab die Band „Frozen Fire“ (Leitung Joachim Frei) mit den Gesangssolistinnen Marina und Sandra Müller noch einmal Vollgas.

 

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