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Freiwilliges Sozialjahr in Vorarlberg - eine gute Alternative

Jährlich ergreifen rund 100 junge Menschen allein in Vorarlberg die Möglichkeit, im Rahmen eines freiwilligen Sozialjahres neue Erfahrungen zu sammeln und in einen Sozialbereich hinein zu schnuppern.
Jährlich ergreifen rund 100 junge Menschen allein in Vorarlberg die Möglichkeit, im Rahmen eines freiwilligen Sozialjahres neue Erfahrungen zu sammeln und in einen Sozialbereich hinein zu schnuppern. ©Caritas
Mach dein freiwilliges Sozialjahr in Vorarlberg! Wertvolle Begegnungen und praktische Erfahrungen im Sozialbereich machen – rund 100 junge Vorarlbergerinnen und Vorarlberger entscheiden sich jährlich für ein freiwilliges Sozialjahr.

Manchmal läuft für junge Menschen nicht alles wie am „Schnürchen“. Die erhoffte Zusage für einen Ausbildungsplatz ist ausgeblieben, die Berufswahl hat sich als die falsche erwiesen oder Jugendliche wissen schlichtweg nicht, in welche Richtung ihr weiterer Weg gehen soll. Eine gute Alternative ist das freiwillige Sozialjahr. Jährlich ergreifen rund 100 junge Vorarlbergerinnen und Vorarlberger die Möglichkeit, im Rahmen eines Freiwilligen Sozialjahres neue Erfahrungen zu sammeln und in einen Sozialbereich hinein zu schnuppern. Ob die Arbeit mit Kindern, Menschen mit Beeinträchtigung, alten Menschen, Flüchtlingen, langzeitarbeitslosen Menschen, in der Arbeit der Wohnungslosenhilfe oder mit Menschen mit psychischen Erkrankungen – überall sind engagierte und motivierte junge Menschen willkommen, die in einen sozialen Beruf tätig sein wollen.

Organisiert wird dieses Angebot von der Sozialen Berufsorientierung Vorarlberg, die für rund 50 Träger im Land die Jugendlichen begleitet. „Das freiwillige Sozialjahr bietet jungen Menschen nach dem Schulabschluss oder nach der Berufsausbildung die einzigartige Chance, in einer sozialen Einrichtung neue Erfahrungen zu sammeln und so vielleicht die Weichen für eine – neue – berufliche Zukunft zu stellen“, so Projektleiterin Elisabeth Geser. Besonders wertvoll ist dabei auch die wöchentliche Kursbegleitung für die Teilnehmenden, bei der gemeinsam mit Fachreferenten die praktische Arbeit reflektiert und sie viel Wissenswertes rund um soziale Berufe vermittelt bekommen. „Das freiwillige Sozialjahr trägt maßgeblich zur Persönlichkeitsentwicklung bei“, fasst Elisabeth Geser ihre jahrelangen Erfahrungen aus der Kursbegleitung zusammen. „Zudem macht es junge Generationen sensibel für die Probleme und Nöte von Mitmenschen. Das prägt oft das ganze weitere Leben“, ist sie überzeugt.

Wehrpflichtige junge Männer können sich ein 12-monatiges Freiwilliges Sozialjahr auch als Zivildienst anrechnen lassen. Mehr Informationen dazu direkt bei der Sozialen Berufsorientierung Vorarlberg oder im „aha-Tipps und Infos für junge Leute“. Noch sind  Plätze frei, Anmeldungen sind für Interessierte ab 18 Jahren jetzt möglich.

Kontakt:

Soziale Berufsorientierung Vorarlberg, Projektleiterin Elisabeth Geser, T 0664/8240141, E elisabeth.geser@sbov.at – www.sozialesjahr.at

Quelle: Caritas Vorarlberg/Galehr-Nadler

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