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Fraschtner Bühne spielt neues Lustspiel

Die theaterbegeisterten Mitglieder der Fraschtner Bühne warten mit einem neuen Lustspiel auf, das kein Auge trocken lassen wird.
Die theaterbegeisterten Mitglieder der Fraschtner Bühne warten mit einem neuen Lustspiel auf, das kein Auge trocken lassen wird. ©BK
Frastanz. (BK) Die Fraschtner Bühne spielt das Lustspiel „Erstens kommt es anders… und zweitens als man denkt“ ab 18. März bis einschließlich 9. April.

Barbara Leitner ist es leid, ihren betagten Schwiegervater weiterhin zum Nulltarif zu pflegen und durchzufüttern. Insbesondere deshalb, weil Opa Wilhelm den größten Teil seiner dicken Rente für sich behält. Unterstützt von der nicht gerade intelligenten Nachbarin Hilde Lindner schmiedet Barbara einen teuflischen Plan, um an Opas Rente zu kommen. Allerdings hat Barbara die Rechnung ohne den zwar alten, aber schlitzohrigen Opa Wilhelm gemacht.

Die Ereignisse überschlagen sich, als Barbara erfahren muss, dass ihre noch in der Ausbildung stehende Tochter Belinda schwanger ist. Auch für diesen Zustand hat Opa eine Lösung, die Barbara zwar nicht akzeptieren will, aber muss. Es ist wie so oft im Leben: Erstens kommt es anders … und zweitens als man denkt.

In den einzelnen Rollen finden sich altbekannte Gesichter wieder: Alfons Marte, Monika Gabriel-Wallner, Simon Neuhauser, Corinna Marte, Monika Seyr-Gabriel, Sabine Bertschler und Erich Ender. Regie führt Josef Beck. Für die Technik zeichnet Michael Seidler verantwortlich, Maske Nina Kopf und Hannes Gabriel als Souffleur.

Die Premiere findet am 18. März um 20 Uhr im Adalbert-Welte-Saal statt. Weitere Termine bis einschließlich 9. April. Weitere Infos unter www.fraschtner-buehne.at.

 

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