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Franziskaner Missionsschwestern bei den Bludenzer Klostertagen

Auch heuer war der Klostermarkt ein Fest der Freude und Begegnung
Auch heuer war der Klostermarkt ein Fest der Freude und Begegnung
Eindrücke vom 14. Klostermarkt

Auch in diesem Jahr waren die Franziskaner Missionsschwestern von Maria Hilf zu den 14. Bludenzer Klostertagen mit dem berühmten Klostermarkt eingeladen. Pater Adrian Buchzik konnte 32 Klostergemeinschaften aus Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Polen und erstmals auch Weißrussland ankündigen, die nicht nur Produkte aus eigener Herstellung anbieten, sondern auch mit den Besuchern ins Gespräch kommen wollen.

Den feierlichen Eröffnungsgottesdienst am Vorabend in der Franziskanerkirche Bludenz feierte der neue Abt von Mehrerau, Pater Anselm van der Linde in Konzelebration mit den anwesenden Priestern. In seiner Predigt erinnerte der Abt daran, “dass sich jeder gläubige Christ ständig an Weggabelungen findet und Entscheidungen zu treffen hat, die seine Nähe oder Distanz zu Gott bestimmen ? ein Indiz menschlicher Freiheit und Verantwortung”.

Klostervater Heinz Seeburger dankte allen kirchlichen und weltlichen Unterstützern, die schon in der Vorbereitung zum Gelingen der Klostertage beigetragen hatten. Am nächsten Morgen eröffnete Bischof Elmar Fischer am Nepomukbrunnen den Markt. Fleißige Schwestern der Provinz hatten schon in aller Frühe ihre “Schätze” appetitlich und dekorativ aufgebaut, so dass die vielen bekannten und neuen Besucher alle etwas zum Mitnehmen fanden. Der Himmel steuerte zwei warme und trockene Tage dazu bei und so entwickelte sich wieder die freundliche und harmonische Stimmung, die für die Bludenzer Klostertage kennzeichnend ist. Müde, aber mit dem Gefühl etwas Gutes getan zu haben, kehrten die Klostermarkt-Fahrer nach Frastanz, Gaissau und St.Gallenkirch zurück. Allen, die das Jahr über mit ihren Arbeiten zum Erfolg beigetragen haben, und den freiwilligen Helfern gilt ein herzlicher Dank!

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