FP-Hosp zu Bludenz-Sexattacke: "Rigoros abschieben"

Hosp fordert hartes Durchgreifen.
Hosp fordert hartes Durchgreifen. ©VOL.AT/Philipp Steurer
Die FPÖ-Frauensprecherin Nicole Hosp ortet "laufend stattfindende sexuelle Übergriffe durch Asylwerber", und fordert "Nulltoreanz" sowie ein "hartes Durchgreifen".
Bludenz: Sexattacke in Arztpraxis

Angesichts der Sex-Attacke eines somalischen Asylwerbers auf eine 39-Jährige in Bludenz fordert die FPÖ eine Verschärfung der Gangart: “Es vergeht kaum ein Tag, an dem in den Medien nicht von Sex-Attacken bzw. Übergriffen von Asylwerbern in Österreich berichtet wird”, so Landtagsabgeordnete Nicole Hosp. Auch in Anbetracht des aktuellen Falles in Bludenz gelte es “Nulltoleranz an den Tag zu legen und hart durchzugreifen”.

“Gehört rigoros abgeschoben”

Es könne nicht sein, dass Asylwerber unter dem Schutzmantel des Asylrechts über Frauen “herfallen”, ohne mit drastischen Maßnahmen rechnen zu müssen. Hosp: “Klar muss sein, wer sich als ‚Gast‘ in unserem Land an Frauen vergreift und wer unsere Werte mit Füßen tritt, verliert das Recht auf jeglichen Schutz und jegliche Hilfe durch unser Land und gehört rigoros abgeschoben”.

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