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Fokus auf Volksschule Markt

Der Startschuss für die Sanierung der Volksschule Markt wird nicht vor 2020 erfolgen. Die Machbarkeitsstudie soll im Herbst vorliegen.
Der Startschuss für die Sanierung der Volksschule Markt wird nicht vor 2020 erfolgen. Die Machbarkeitsstudie soll im Herbst vorliegen. ©Christof Egle
Planungen für Sanierung laufen auf Hochtouren.

Eines ist sicher, die geplante Sanierung und Modernisierung der mitten in der Gemeinde gelegenen Volksschule Markt wird ein finanzieller Kraftakt für Götzis. Vorsichtige Schätzungen gehen derzeit von rund zehn bis 15 Millionen Euro an Gesamtkosten aus. In den laufenden Budgets wurden bereits Gelder eingeplant, andere Projekte hintangestellt. Klar ist allen, die in die Jahre gekommene Bildungseinrichtung bedarf einer Renovierung, das bezeugt auch ein Grundsatzbeschluss aller Fraktionen in der Gemeindevertretung.

Viel Zeit für das Großprojekt

Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Direktor, Eltern, Lehrern und Politik, hat bereits ein pädagogisches Grundkonzept fixiert, ebenfalls wurde ein sogenanntes Raumfunktionsbuch erstellt. Darin festgehalten sind die Funktionen der einzelnen Räume und die möglichen Wechselwirkungen mit anderen Zimmern. Ein Zwischenschritt in den Planungen, verbunden mit weiteren Workshops und Exkursionen. In Götzis nimmt man sich bewusst Zeit für dieses Großprojekt und will die Planung nicht dem Zufall überlassen. Anfang Herbst soll nun eine endgültige Machbarkeitsstudie vorliegen und in den entsprechenden Gremien beschlossen werden, eine endgültige Kostenplanung dürfte auch erst dann vorliegen. Eine Ausschreibung für einen Architekturwettbewerb soll dann zum Jahreswechsel 2019/2020 erfolgen. Der ursprünglich geplante Baustart für 2019 ist somit nicht zu halten, der Beginn dürfte nicht vor 2020 erfolgen. Eine Verzögerung, die man am Kummenberg gerne in Kauf nimmt, um eine ideale Umsetzung zu garantieren oder wie es Bürgermeister Christian Loacker definiert: „Die Volksschule Markt ist das vorrangigste Projekt der Gemeinde für die nächsten Jahre.“

CEG

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