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Floriani für alle Lagen gewappnet

Feuerwehr Bezirkskommando Feldkirch tagte in Röns.
Feuerwehr Bezirkskommando Feldkirch tagte in Röns. ©Henning Heilmann
Die Einsatzbilanz des Vorjahrs und ein informativer Vortrag über Sprengstoff- und Terrorbekämpfung standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Feuerwehr-Bezirkskommandos Feldkirch in der Turnhalle Röns.
Feuerwehr-Bezirkskommando tagte

RÖNS Als Bürgermeister der Gemeinde Röns richtete Anton Gohm den anwesenden Feuerwehren seine Grußworte aus und bedankte sich für deren Einsatz. Zugleich zeigte er sich stolz über die Wiederaktivierung der Feuerwehrjugend Röns. Dies bezeichnete auch Bezirksjugendreferent Martin Schregenberger als „großen Schritt.“

Rückblick aufs Vorjahr

Bezirksfeuerwehrinspektor Manfred Morscher präsentierte eine Rückschau auf die vielfältigen Feuerwehreinsätze im Vorjahr, welche von Brandeinsätzen über einige Verkehrsunfälle bis hin zu nachbarschaftlichen Hilfeleistungen in der Region reichten. Insgesamt 2.202 Feuerleute sind in 37 Feuerwehren im Bezirk Feldkirch im Einsatz. Mit insgesamt 1.157 Einsätzen im Jahr 2017 ist im Bezirkskommando Feldkirch im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Zuwachs der Einsätze zu verzeichnen. Gestiegen sind vor allem Technische Einsätze (647) und Nachbarschaftliche Hilfeleistungen (122), während bei Brandeinsätzen (388) und Fehlalarmen erfreulicherweise ein Rückgang zu melden ist. Das größte Brandereignis war ein Großbrand in Götzis. Alles in allem wurden über 202.000 Stunden in Einsätze, Ausbildung, Training und sonstige Veranstaltungen investiert, davon fast 60.000 Stunden in Weiterbildung.

Besondere Gefahren

Als Referent der Landespolizeidirektion hielt Johannes Hammerer einen lehrreichen Vortrag über polizeiliche Lagen, über die Gefahren verschiedener Sprengstoffe und über den koordinierten Einsatz von Polizei und Feuerwehr im Terror- und Katastrophenfall. Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter sprach von einer Zunahme komplexer Lagen verschiedener Einsatzkräfte, bei welchen die Feuerwehr betroffen sei.

Anerkennung und Lob

 „Die Menschen in unserem Bezirk können sich zu jeder Tages- und Nachtzeit auf unsere hochmotivierten und engagierten Feuerwehren verlassen“, lobte Morscher. Aufrichtiger Dank ging an alle Feuerwehrleute für ihren unermüdlichen Einsatz, sowie an Polizei, Rotes Kreuz und alle Rettungsdienste für die sehr gute Zusammenarbeit. Bezirkshauptmann Herbert Burtscher wünschte den Feuerwehrleuten im neuen Jahr wenige und vor allem unfallfreie Einsätze. Wichtig sei eine gute Zusammenarbeit der einzelnen Hilfsorganisationen, in welcher der Informationsfluss gut funktioniere. HE

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