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Fischerhütte in Hartberg brennt nieder

Diese Hütte löste einen Großeinsatz von fünf Feuerwehren aus
Diese Hütte löste einen Großeinsatz von fünf Feuerwehren aus ©Einsatzdoku
Fünf Feuerwehren aus zwei Bundesländern mussten am Pfingstmontag anrücken, um eine brennende Fischerhütte in Hartberg in der Steiermark zu löschen.
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Angerückt waren die Feuerwehren Schaueregg, Pinggau und Baumgarten sowie die Nachbarwehren Mönichkirchen und Tauchen aus dem niederösterreichischen Bezirk Neunkirchen. Dieser Großeinsatz war wegen der hohen Waldbrandgefahr notwendig.

Bereits bei der Anfahrt war die Rauchsäule von weiten sichtbar. Beim Eintreffen der Helfer stand die Fischerhütte bereits in Vollbrand. Durch einen Fischteich war ausreichend Wasser vorhanden, und auch ein Regenschauer unterstützte die Männer bei den Löscharbeiten. Ein Übergreifen des Feuers auf den Wald konnte erfolgreich vermieden werden.

Gefährliche Gasflasche

Während der Löscharbeiten wurde eine Gasflasche in der Hütte gefunden, die gezielt gekühlt werden musste. Außerdem waren im Keller Autobatterien gelagert, die bei einem Feuer ebenfalls gefährlich werden können. 

Trotz des raschen Einsatzes der Feuerwehren brannte die Fischerhütte komplett nieder. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt. Insgesamt waren 96 Mann an diesem Einsatz beteiligt.

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