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Finnlands Hymne in Vorarlberger Bussen

Die Beförderung von 22.000 Teilnehmern war für das Dornbirner Organisationskomitee die größte Herausforderung. Die Veranstalter setzen beim Transport auf Busse und die Schiene.  

Alle fünfzehn Minuten fährt ein Zug von Feldkirch bis Bregenz und umgekehrt. Die Busse verkehren ohne fixen Fahrplan zwischen Messegelände und Bahnhof Dornbirn. Dort lesen Fahrer wie Josef Mauerhofer unzählige Fahrgäste auf. Die Busse sind teilsweise überfüllt. Dennoch kommt keine schlechte Stimmung auf: „In meinem Bus ist heute schon die finnische Hymne gesungen worden. Vor allem die Nordländer singen sehr viel. Aber alle Gäste sind sehr nett und höflich. Da macht das Busfahren gleich noch mehr Spaߓ, so der Götzner im „VOL“-Interview. Mauerhofer ist eigentlich schon in Rente, aber Busfahren ist seine Leidenschaft. Während der Gymnaestrada ist er jeden Tag zehn Stunden im Einsatz. Ob bei den „Hop on Hop off“ – Bussen, die rund ums Ländle fahren, oder mit den Landbussen als „Messeexpress“. „Ich muss den Vorarlberger Autofahrern ein Kompliment aussprechen. Es hat noch niemand gehupt oder die Faust gezeigt oder so, auch wenn ich mitten in der Strasse stehengeblieben bin.“ Hat der Gymnaestrada-Geist sogar schon auf die Vorarlberger Autofahrer übergegriffen?

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