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Finanzielle Hilfe ist angelaufen

Die Hilfsbereitschaft der von den Unwettern verschont gebliebenen Menschen fand in Vorarlberg bereits am Mittwoch verschiedene Kanäle. Auch VOL hilft, gemeinsam mit der NEUE und Anetenne Vorarlberg. Mehr

Mehrere Institutionen und Medien hatten zum Teil schon am Dienstag die Einrichtung von Spendenkonten oder andere Aktionen bekannt gegeben. Die Hilfe der öffentlichen Hand wird nur einen Teil der Schäden wieder gut machen können.

Das Land Vorarlberg hat für Schadensmeldungen eine Telefonhotline eingerichtet, die seit Mittwoch früh die kommenden Tage jeweils von 7.00 bis 19.00 Uhr erreichbar sein wird (055747511-41005). Die Hilfe aus dem Katastrophenfonds soll laut Landeshauptmann Herbert Sausgruber (V) so wie im Hochwasserjahr 1999 abgewickelt werden.

Bei Schäden ab 360 Euro werden Unterstützungen ausbezahlt, für Schäden an Häusern sollen bis zu 50 Prozent der Kosten aus dem Fonds ersetzt werden. Die Anträge an den Katastrophenfonds können über die jeweilige Gemeinde eingebracht werden.

Das Schadensausmaß, das stand bereits am Dienstag fest, wird jenes des Jahrhundertereignisses von 1999 bei weitem übertreffen. Neben Infrastruktur wie Straßen- und Bahnverbindungen wurden von den jüngsten Unwettern dieses Mal auch deutlich mehr private Häuser als beim letzten Großereignis betroffen. Sie dürfen auf Spendengelder hoffen, die bereits auf verschiedene rasch eingerichtete Konten fließen, die von Initiativen und praktisch allen Vorarlberger Medien eingerichtet wurden.

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