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Filmabende und Erzählcafé

Ausstellung und Filme befassen sich mit historischen Themen rund um Nenzing.
Ausstellung und Filme befassen sich mit historischen Themen rund um Nenzing. ©Marktgemeinde/Elke Kager Meyer
Auf großes Interesse stieß am Donnerstag die Vernissage zur Ausstellung „Am Anfang war das Ende – Nenzing 1945 bis 1955 – die Aufbruch-Generation“ im Nenzinger Wolfhaus-Dachboden.

Die vom Nenzinger Gemeindearchivar Thomas Gamon sowie der Nenzinger Studentin Katrin Romer kuratierte Ausstellung widmet sich dem Leben im Dorf direkt nach dem zweiten Weltkrieg und in den Jahren des langsamen Aufschwungs. Dazu wurden 26 Zeitzeugen interviewt, die von dieser Zeit berichten.

Geöffnet bis Ende September

Besichtigt werden kann die Ausstellung bis Donnerstag, 28. September, jeweils am Montag und Mittwoch, von 14 bis 17 und von 18 bis 20 Uhr sowie am Freitag und Sonntag, von 18 bis 20 Uhr im Wolfhaus-Dachboden.

Zudem ist ein Rahmenprogramm geplant: Am Sonntag, 17. September sind Zeitzeugen und interessierte Zuhörer zu einem Erzählabend in den Wolfhaus-Dachboden eingeladen. Am Mittwoch, 21. September, wird zu einem Filmabend geladen, Primus Huber zeigt das Beladen eines Heuschlittens. Am Freitag, 22. September wird der Film „Das Nenzinger Dorfbuch“ gezeigt, er wurde im Jahr 1941 von Lehrer Josef Köppl gestaltet und zeigt den Trachtenverein auf seiner Wanderung nach Gurtis.

Am Sonntag, 24. September erzählt der Film „Zagold – der Bauer Martin Tschabrun“ von der früheren Bewirtschaftung der Magerheuberge und am Mittwoch, 28. September wird schließlich ein filmisches Portrait über den verstorbenen Oberförster Wilfried Ruch gezeigt – es ist eine Erstaufführung des Films von Primus Huber. Alle Veranstaltungen beginnen um 20 Uhr.

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