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Festspiel-Produktion für großen Preis nominiert

"Die Passagierin": Bereits die Nominierung für den Laurence Olivier Award ist eine Auszeichnung.
"Die Passagierin": Bereits die Nominierung für den Laurence Olivier Award ist eine Auszeichnung. ©VOL.AT
Bregenz - Mit der Oper "Die Passagierin" wurde eine Produktion der Bregenzer Festspiele für den Laurence Olivier Award nominiert.
Hausoper "Die Passagierin"

Das Werk von Mieczyslaw Weinberg wurde im Sommer 2010 in Bregenz erstmals szenisch aufgeführt. Es gilt als Hauptwerk des polnisch-russischen Komponisten mit einem Libretto, das auf den Roman von Zofia Posmysz basiert.

Beste Neuentdeckung des Jahres

Festspiel-Intendant David Pountney hatte das Werk, das von einer ehemaligen KZ-Aufseherin handelt, die sich angesichts einer ehemaligen Inhaftierten mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen hat, inszeniert.
Die Produktion wurde von Fachkritikern im deutschsprachigen Raum bereits als beste Neuentdeckung des Jahres bezeichnet.

Der Laurence Olivier Award gilt als höchste Auszeichnung im britischen Theater. „Die Passagierin“ wurde im Anschluss an die Aufführung in Bregenz an mehreren Orten – darunter auch an der English National Opera in London – gezeigt. Bereits die Nominierung für den Laurence Olivier Award ist eine Auszeichnung. Der Preisträger wird im Rahmen einer Gala Ende April bekanntgegeben.

Eine Bregenzer-Festspiel-Produktion erhielt bereits diese Auszeichnung, nämlich “Die Griechische Passion” von Bohuslav Martinu, die im Sommer 1999 ebenfalls von David Pountney inszeniert wurde.

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