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Felssturz in den Vorgarten

Koblach -   Im wahrsten Sinne des Wortes hatte gestern Abend ein Mann aus Koblach Neuburg einen großen Stein im Garten. Zum Glück ist der Fels als er sich vom Berg gelöst hatte nur neben das Haus gerollt. Da dies nicht das erst mal geschehen ist, werden nun Strategien zur Abwehr vor weiteren Felsstürzen besprochen werden.
Steinschlag in Koblach
Interview mit einem Anrainer
Grafik

Tonnenschwere Gesteinsbrocken kamen unmittelbar vor dem Gebäude zum Stillstand. Das Haus blieb unbeschädigt, teilte die Sicherheitsdirektion mit.

Gegen 19.00 Uhr lösten sich etwa 130 Meter oberhalb einer Gemeindestraße mehrere Felsblöcke aus der Wand des Kummenbergmassivs, die über steiles Waldgelände auf die Straße und unmittelbar vor das Haus stürzten. Bereits vor Jahren war an dieser Stelle ein Sicherheitsnetz angebracht worden. Dieses wurde bei dem Felssturz niedergerissen.

“Es hat wirklich gerumpelt”

„Es hat wirklich gerumpelt“, erzählt Müller Willi der Bruder und direkte Nachbar des Grundstückbesitzers. Es ist nicht das erste Mal, dass dies passiert. Bereits vor ein paar Jahren hatte sich ebenfalls ein Felsbrocken gelockert und  ist in eine der Wände des Hauses gerollt. Diesmal hatte der Besitzer mehr Glück. „Mein Bruder befand  sich während des Vorfalls auf einer Alpe und wird voraussichtlich erst bis heute Abend eintreffen“, beschreibt Müller Willi, der nun auf weitere Vorgehensweisen der Feuerwehr und Gemeinde wartet.

Die Schneise im Waldstück zwischen dem Felsvorsprung, wo sich der Koloss gelöst hat, ist deutlich zu sehen. Nicht auszudenken was passieren hätte können, wenn er nur ein paar Meter weiter weg gerollt wäre und Menschen sich im Haus befunden hätten. Letztlich war es Glück im Unglück und es bleibt jedoch die Frage, ob sich noch weitere Brocken durch den starken Regen und die Temperaturschwankungen lösen könnten.

Interview mit einem Anrainer

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