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Von der Volkshalle zum Montforthaus

Bild: Die Volkshalle auf dem Leonhardsplatz, bis sie 1973 durch einen Brand fast zerstört wurde.
Bild: Die Volkshalle auf dem Leonhardsplatz, bis sie 1973 durch einen Brand fast zerstört wurde. ©Manfred Bauer, Stadtrarchiv Feldkirch
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Feldkirch. Vor genau 84 Jahren wurde nach dreimonatiger Bauzeit die Feldkircher “Fest- und Markthalle” mit dem 2.Vorarlberger Sängerbundfest und 4000 Mitwirkenden, feierlich eröffnet. 1927 fand in der neu benannten “Volkshalle” eine Gewerbeschau statt. 1933 wird im Ostteil, mit den beiden charakteristischen 20 Meter hohen Türmen, das Tonhallenkino eingerichtet. Mit dem Beginn der Naziära im Jahr 1939 diente die Halle jahrelang als Getreidespeicher sowie als Heulager und Aufbewahrungsort für Lazarettgegenstrände.

Montforthaus

Die Franzosen richteten in der Volkshalle nach Kriegsende für kurze Zeit ein Gefangenenlager ein, anschließend stand sie für Veranstaltungen der Stadt zur Verfügung. Bis zum Brand am 6. Juli 1973, ausgelöst durch einen Blitzschlag, wurde die Halle intensiv für Veranstaltungen jeder Art genutzt. 1975 wird nach der Generalsanierung die ehemalige Volkshalle als Stadthalle neu eröffnet. 1990 wurde die Stadthalle um einen Anbau erweitert und wird seitdem als “Montforthaus” bezeichnet.

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