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Damals-Heute: Ardetzenbergtunnel - Bärenkreuzung

Die Widnau, die einstige Zufahrt zum AK Gebäude und die Fidelisstraße.
Die Widnau, die einstige Zufahrt zum AK Gebäude und die Fidelisstraße. ©Manfred Bauer
Ardetzenbergtunnel Feldkirch

Vor 25 Jahren wurde der Anschlag des Ardetzenbergtunnel gefeiert und mit dem Umbau der Bärenkreuzung begonnen.

Feldkirch. Mit dem Anschlag des Ardetzenbergtunnel und der Neugestaltung der Bärenkreuzung vor 25 Jahren, wurde ein Stück Feldkircher Verkehrsgeschichte neu geschrieben. Doch damit nicht genug, der Sparkassenplatz wurde damals zu einem Platz des Feldkircher Stadtbus und der Begegnung umgebaut. Last but not least wurde der Durchzugverkehr in der Vorstadt unterbrochen und die Illpark-Tiefgarage mit einer zweiten Ein- und Ausfahrt erschlossen. Zudem wurde mit dem Bau des Ardetzenbergtunnel für die Fußgänger und Radfahrer ein verkehrsfreier Weg durch die Kapfschlucht geschaffen. Und eine Optimierung des Stadtbusverkehrs nach Tosters, Nofels und Gisingen ermöglicht.

6,2 Millionen

Für die fünf gleichzeitig umgesetzten Projekte Bärenkreuzung, Ardetzenbergtunnel, Vorstadt und Sparkassenplatz mit den neuen Bushaltestellen am Hirschgraben und dem neuen Radweg im Hirschgraben wurden damals umgerechnet 6,2 Millionen Euro ausgegeben. Rückblickend sind die damaligen Verbesserungen der Infrastruktur für die Feldkircher Innenstadt weitsichtig und überlebensnotwendig gewesen. “Sie bieten”, wie damals Bürgermeister Berchtold geschrieben hat, “neue Chancen und Impulse für die Wohnbevölkerung, die Geschäftswelt und für die Gäste von Feldkirch.”

 

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