Feldkirch muss gegen Rittner Buam die Chancen nützen

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Der Tabellenvorletzte empfängt den Dritten aus Südtirol in der Vorarlberghalle.

Di, 28.09.2021, 19:30 Uhr: BEMER VEU Feldkirch – Rittner Buam
Referees: HOLZER, WALLNER, Kainberger, Spiegel.
Die BEMER VEU Feldkirch startete denkbar schlecht in die neue Saison. Von den ersten drei Saisonspielen konnten sie noch kein einziges nach regulärer Spielzeit gewinnen. Lediglich ein Sieg nach Overtime gegen Zell am See zum Saisonauftakt steht zu Buche. In der Tabelle bedeutet das für die Vorarlberger lediglich Platz 16. Die Rittner Buam wiederum erwischten einen starken Saisonstart. Mit zehn Punkten liegen sie auf dem dritten Tabellenplatz. Zuletzt konnten sie einen 0:2-Rückstand gegen das EC-KAC Future Team noch in einen 4:2-Sieg umwandeln. Es war der vierte Sieg aus den ersten fünf Spielen für den Premierenchampion der Alps Hockey League. In der vergangenen Saison duellierten sich beide Teams zwei Mal. Sowohl die VEU als auch die „Buam“ waren zu Hause siegreich. Insgesamt ist Ritten im H2H klar mit 9:3 in Front.

Am Dienstag trifft die Bemer VEU Feldkirch im Heimspiel auf die Rittner Buam. Die in der Alps Hockey League Tabelle an Dritter Stelle liegenden Südtiroler sind das nächste Topteam der Liga das in der Vorarlberghalle zu Gast ist. Die Klobensteiner mussten sich in fünf Meisterschaftsspielen erst einmal geschlagen geben, als sie im Derby gegen Gröden knapp das Nachsehen hatten. Für die Buam ist es das sechste Saisonmatch, für die Feldkircher das Vierte und gleichzeitig Dritte Heimspiel in Folge.

Für die VEU Cracks wird viel davon abhängen wie gut sie das Visier eingestellt haben, denn spielerisch konnten die Montfortstädter bisher mit allen Gegnern gut mithalten, einzig die Torausbeute war bisher das große Manko der Feldkircher. So trafen die VEU Spieler in den letzten 120 Spielminuten gerade zweimal ins Schwarze. An Chancen mangelte es aber nicht, immerhin feuerten die Schützlinge von Headcoach Michael Lampert insgesamt 105 Schüsse aufs gegnerische Tor. Daraus resultierten aber nur 5 Tore, was im Ligaschnitt die schlechteste Scoringeffizienz bedeutet. Der Gegner aus Südtirol hingegen schießt noch wesentlich mehr und konnte schon 17 Tore in der Statistik anschreiben.

Auch gegen die Italiener dürfen sich die Fans aber sicher wieder auf eine beherzt kämpfende Feldkircher Mannschaft einstellen, die dem Favoriten Paroli bieten will.A

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