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Feldkirch Festival: Vielfältiges Programm

Feldkirch - Eine Woche vor Beginn des Feldkirch Festivals 2008 (22. Mai bis 1. Juni) ist gut die Hälfte der insgesamt 5.000 aufgelegten Karten verkauft.

Das haben die Veranstalter am Donnerstag bei einem Pressefrühstück bekanntgegeben. Unter dem Motto “Anders sehen und hören” werden über 290 Künstler aus zehn Ländern mit Instrumentalmusik, Gesang, Tanzperformance, Videokunst und Lichtinstallation in Feldkirch aufwarten.

Der künstlerische Leiter des Feldkirch Festivals, Philippe Arlaud, hat ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt, das Klassik und Moderne verbindet. Nach dem Übergangsjahr 2007 soll das Festival auch Sprungbrett für Nachwuchsmusiker sein.

So gibt es beim frei zugänglichen Eröffnungskonzert auf dem Marktplatz der Stadt Tonspur-Hits aus legendären Filmklassikern und Blockbustern jüngster Zeit zu hören. Dargeboten werden diese von jungen Musikern aus Portugal, Estland, Deutschland und Vorarlberg, die seit Jänner in Auditions für das neu geschaffene Jugendorchester ausgewählt wurden. Das Eröffnungskonzert gibt auch einen Vorgeschmack auf das Filmmusik-Konzert “Tonspuren” (28. Mai).

Einen Programmschwerpunkt bildet in diesem Jahr der Tanz. Mit der Uraufführung von “Kataka” (24. Mai) präsentiert Ana Yerno zusammen mit sieben Tänzerinnen ihre eigene Fassung von Kleists zeitlosem Drama “Penthesilea”. Es wird im Rahmen des Festivals außerdem ein Tanzworkshop Flamenco/Percussion mit Ana Yerno stattfinden.

Bei “Mevlana” (25. Mai) spielt das Symphonieorchester Vorarlberg in Begleitung türkischer Musiker, während für “Silence” (1. Juni) im Kunstmuseum Liechtenstein die Ausstellung “Malewitsch und sein Einfluss” durch zeitgenössischen Tanz untermalt wird. In “Zart besaitet?!” (23. Mai) werden Laute und Harfe zu hören sein, beim Konzert “Red house” (31. Mai) kommt hingegen auch die E-Gitarre zum Einsatz.

Den Abschluss des Feldkirch Festivals bildet am 1. Juni der Konzertabend “Guerra e Pace” (1. Juni). Das Hauptwerk des Abends bildet dabei Karel Husas “Music for Prague 1968”, das zu den erfolgreichsten Blasorchesterwerken des 20. Jahrhunderts zählt.

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